Wegen sexuellem Missbrauch von Schutzbefohlenen wurde ein Lehrer eines Hanauer Gymnasiums im Landgericht Hanau zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Der 35-Jährige hatte in der Verhandlung eingeräumt, dass es nach dem Unterricht zu Körperkontakten und Küssen mit einer 13-jährigen Schülerin gekommen war.
Die Staatsanwaltschaft Hanau hatte zehn Fälle zur Anklage gebracht, für die er auch verurteilt wurde. Der 35-Jährige muss zusätzlich 5.000 Euro an die Beratungs- und Präventionsstelle „Lawine“ zahlen.
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