In einem Telefonat mit Direktor Karl Weber von Staatliche Schlösser und Gärten Hessen vereinbarten die beiden sich in Kürze gemeinsam mit dem Pächter darüber auszutauschen, wie eine temporäre, improvisierte Lösung aussehen könnte. „Wir sind uns einig, dass der Schaden nicht nur eine Bedeutung für das Historische Ensemble im Staatspark Wilhelmsbad hat, sondern auch hinsichtlich des gastronomischen Angebots in diesem beliebten Ausflugsziel und Naherholungsgebiet“, berichtete Kaminsky.
Ein Wiederaufbau könne in der derzeitigen Phase nicht zugesagt werden, sei aber ausdrücklich auch nicht ausgeschlossen, sagte Weber. Kaminsky bekräftigt in dem Gespräch mit Weber, dass städtischen Behörden - wie beispielsweise die Bauaufsicht - informiert worden seien, dass das Thema oberste Priorität habe und die Stadt unbürokratisch helfen wolle. Kaminsky und Weber verabredeten gemeinsam nach Lösungen zu suchen. „Vorrangig geht es jetzt darum die Ursache des Brandes aufzuklären. Als nächsten Schritt werden wir dann versuchen eine Möglichkeit zu finden, den Gastronomiebetrieb vorübergehend wieder aufzunehmen“, fasste Kaminsky zusammen.
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