Im Rahmen des Aktionsplans „Kinderfreundliche Kommune“ hat Oberbürgermeister Claus Kaminsky den Jugendpreis für Toleranz und Menschenrechte ausgeschrieben.
5000 Euro stehen dafür insgesamt bereit. Bewerben können sich weiterführende Schulen sowie Jugendgruppen aus Hanau. Projektideen können noch bis zum Beginn der Sommerferien beim Jugendbildungswerk der Stadt Hanau eingereicht werden.
„Der Preis soll Ansporn sein“, so Claus Kaminsky, „sich kreativ mit gelebter Toleranz und dem Einsatz für Menschenrechte in der Schule, im Jugendtreff oder im eigenen Lebensumfeld auseinanderzusetzen“. Er biete jungen Leuten die Gelegenheit, Themen wie Religion, Gewalt, Zivilcourage oder Umgang mit Behinderung zu diskutieren und Projekte zu entwickeln. Auf dem Jugendplenum am 9. Oktober im Jugendbildungs- und Kulturzentrum Hans Böckler können sich die Teilnehmenden mit Fotos, Plakaten, Musik oder anderen Ausdrucksformen präsentieren. Eine auch mit Jugendlichen besetzte Jury vergibt das Preisgeld, das aufgeteilt wird. Ansprechpartnerin beim Jugendbildungswerk ist Christine Schäfer (06181/1800620, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
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