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Zeichen gegen den Terror und für die Freiheit

Hanau

Ein deutliches Zeichen gegen den Terror und für die Freiheit setzten am Samstag hunderte Menschen aus dem Main-Kinzig-Kreis in Hanau. „Nous sommes Paris“ hieß es bei einer Kundgebung auf dem Freiheitsplatz, an der neben dem Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) auch zahlreiche Flüchtlinge und ausländische Mitbürger teilnahmen.

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„Ein kraftvolles Zeichen“ wurde somit laut der Hanauer Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck aus dem Main-Kinzig-Kreis in die Welt gesandt und deutlich gezeigt, dass kein Platz für Fremdenhass und Gewalt ist.

Weiße Rosen und der Eifelturm im Friedenssymbol als Aufkleber wurden an die zirka 450 Teilnehmer verteilt, auf Transparenten wurde den Gewaltexzessen in Paris und Mali eine klare Absage erteilt. „Wir sind gegen Terrorismus“, demonstrierten auch zahlreiche Flüchtlinge, dass sie genau wegen dieser barbarischen Taten ihre Heimat verlassen haben. „From Syrian People“ flatterte eine gemalte Friedenstaube über den Hanauer Freiheitsplatz. Stadtverordnetenvorsteherin Funck: „Wir dürfen nicht zulassen, dass diese Menschen nach ihrer persönlichen Odysee erneut um ihr Leben fürchten müssen.“

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Der Hessische Ministerpräsident, der die Kundgebung vor dem Beginn das Parteitages der CDU in Hanau besucht, kündigte einen Kampf mit rechtsstaatlichen Mitteln gegen Hass und Terror an. „Glaubt nicht, dass ihr mit eurem Terror und mit euren menschenverachtenden Bomben uns in Angst verjagen könnt. Wir sind mutig“, so Bouffier, der sich wenig später im Congress Park Hanau auch vor seinen Parteikollegen gegen eine Asylobergrenze aussprach. „Hier geht es nicht um Religion, hier geht es um Verbrechertum“, bekam er dafür parteiübergreifend von den Landtagsabgeordneten Heiko Kasseckert (CDU) und Christoph Degen (SPD) sowie auch vom Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe (SPD) Beifall, die mit ihm auf dem Podium standen.

Der Hanauer Oberbürgermeister Claus Kaminsky erklärte die Solidarität mit allen Opfern von Terror und Gewalt: „Wir denken an die Familien, die es getroffen hat. Sie brauchen das Zeichen, dass sie nicht alleine stehen“, müsse diesen Menschen die Unterstützung in Form von Nächstenliebe und Solidarität gewiss sein. Seit Mitte September lebt Abdurrahman Alabsi in Hanau, der 20-Jährige ist aus Syrien geflüchtet. Ihm gehörte das Schlusswort auf der Kundgebung: „In diesen Tagen spielt es nur eine Rolle, ob man ein Mensch ist“, zitierte er zudem den wichtigsten Artikel aus dem Grundgesetz – alles auf Deutsch übrigens: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“


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