Vor dem Bild „Dora Ewald“, das Ewald im Jahr 1913 von seiner Schwester gemalt hat, dankte der OB den Zonta-Vertreterinnen Andrea Güthge, Sigrit Gubelt und Margret Dausien, für die von Zonta finanzierte Restaurierung des Bildes aus dem Bestand der Hanauer Museen. Dr. Katharina Bechler, die Direktorin der städtischen Museen, berichtete, dass die Stadt im Vorfeld der Ausstellung 28 Bilder aus ihrem Eigentum habe restaurieren lassen. „Das hätten wir mit eigenen Mitteln nicht finanzieren können.
Daher waren und sind wir für jede Hilfe bei dieser gewaltigen Aufgabe sehr dankbar“, so Bechler. „Ohne Unterstützer wie Sie, wäre eine solche Ausstellung nicht möglich und kostbare Kunstwerke würden vom Zahn der Zeit zerstört“, sagte der OB. „Es ist daher ungeheuer wichtig, das Organisationen wie die Ihrige und private Kunstmäzene wie Margret Dausien sowie Hiltrud und Lutz Wilfert, die schönen Künste unterstützen und restaurieren helfen, damit sie der Nachwelt erhalten bleiben.“ Er dankte Dausien auch für die Bereitstellung eines Ewald-Bildes aus ihrem Privatbesitz. „Ihr Engagement für die Kunst ist wirklich beispielhaft!“, betonte Kaminsky.
Foto (von links): Andrea Güthge (Vizepräsidentin), Margret Dausien, Sigrit Gubelt, Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Dr. Katharina Bechler.
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