Kaminsky zollt Scheuermann Respekt für Mandatsverzicht

Hanau

„Es ist höchst anerkennenswert, wie Herr Scheuermann durch seinen Schritt zeigt, dass er die volle politische Verantwortung für das schlechte Abschneiden der Christdemokraten bei der Kommunalwahl übernimmt.“

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Mit Verständnis und Respekt hat Oberbürgermeister Claus Kaminsky auf die am Dienstag bekanntgewordene Entscheidung des CDU-Spitzenkandidaten Jürgen Scheuermann reagiert, das Mandat für die Stadtverordnetenversammlung nicht anzunehmen und auf kommunalpolitische Ämter zu verzichten.

Wie Kaminsky ausführte, ist es keine Frage, dass Jürgen Scheuermann mit seiner Persönlichkeit und Integrität in der Hanauer Kommunalpolitik nachhaltige Impulse hätte setzen können. „Unabhängig davon, welches Amt er übernommen hätte, wäre sein Wirken sicher eine Bereicherung gewesen.“ Die Tatsache, dass der Spitzenkandidat auch eine ganz persönliche Konsequenz aus dem miserablen Wahlergebnis der CDU ziehen wolle, verdiene jedoch Hochachtung.

Allerdings, so räumt Hanaus OB unumwunden ein, habe Scheuermanns Entscheidung gegen einen verstärkten kommunalpolitischen Einsatz an der Spitze der Fraktion auch einen durchaus positiven Aspekt für die Stadtgesellschaft. Schließlich engagiere er sich bereits heute in vielfältiger Weise für das Gemeinwesen, so Kaminsky, und erinnert an das ehrenamtliche Wirken an der Spitze der Paul-Hindemith-Musikschule, wo Scheuermann auf Bitten des OB hin in höchst schwierigen Zeiten als erster Vorsitzender des Trägervereins eine wichtige Führungsrolle  übernommen hatte, die er nun hoffentlich auch künftig weiter inne haben werde. Gleiches gelte für sein Engagement im Zusammenhang mit der Städtepartnerschaft mit der chinesischen Stadt Taizhou, das Scheuermann jetzt in bewährter Weise fortsetzen könne, indem er weiterhin als Vorsitzender des Freundschaftsverein zur Verfügung stehe.

Schließlich, so Kaminsky abschließend, freue er sich als Schulträger eines der großen Hanauer Traditionsgymnasien auch darüber, „dass der Karl-Rehbein-Schule ein hervorragender Schulleiter erhalten bleibt, der sich auch in den nächsten Jahren mit seiner ganzen Kraft für die Schulgemeinde und eine zukunftsorientierte Entwicklung einsetzen kann.“


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