Kaminsky: Jugendliche Neugier ist bei der Stadt gefragt

Hanau

Eine Stadtverwaltung lebt von neuen Impulsen "und die können und sollen auch junge Leute setzen", gab Oberbürgermeister Claus Kaminsky den acht Frauen und drei Männern mit auf den Weg, die vor wenigen Tagen ihre Ausbildung bei der Stadt Hanau begonnen haben.

Interkulturelle Wochen im Main-Kinzig-Kreis
Hanau News

Sie wollen Verwaltungsfachangestellte, Gärtnerin, Bestattungsfachkraft und Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste werden.

Der Rathauschef, der auch Personaldezernent ist, lässt es sich nicht nehmen, die neuen Kolleginnen und Kollegen zu begrüßen und ein wenig Persönliches von ihnen zu erfahren. In den Dialogen kommt immer wieder Überraschendes zutage. So berichtete eine junge Frau, die für ihren Ausbildungsplatz von der Uckermark nach Hanau gezogen ist, dass sie das selbe Gymnasium besucht hat wie Bundeskanzlerin Angela Merkel. Unter den Auszubildenden ist eine gebürtige Hanauerin, alle anderen reisen bis aus Ortenberg, Schöllkrippen, Aschaffenburg, Offenbach, Langenselbold, Breuberg oder Bad Orb an. "Ich finde es beachtlich, dass Sie für Ihre Ausbildung Anfahrtswege mit Bus und Bahn von bis zu anderthalb Stunden auf sich nehmen", so Kaminsky. Wer mit Tatkraft und Engagement einen guten Abschluss erreiche, habe gute Chancen, anschließend übernommen zu werden, zeigte er ihnen als berufliche Perspektive auf. Die Unternehmung Stadt Hanau mit ihren Eigenbetrieben und Gesellschaften biete mannigfaltige Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Erste Eindrücke von ihrer neuen Arbeitgeberin erhielten die elf Auszubildenden bei sogenannten Einführungstagen, organisiert von Ausbildungsleiterin Iris Zeller vom Personal- und Organisationsamt.


Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de