Luftsprünge sind im Heinrich-Fischer- und im Lindenau-Bad neuerdings nicht nur vom Startblock oder Sprungturm aus ins Sportbecken möglich.
Luftsprünge sind im Heinrich-Fischer- und im Lindenau-Bad neuerdings nicht nur vom Startblock oder Sprungturm aus ins Sportbecken möglich.

„Das ist für den Anfang eine gute Resonanz“, findet Bäder-Geschäftsführer Uwe Weier. Er hat an seinen früheren Wirkungsstätten in Hamburg und Bamberg positive Erfahrungen mit diesen zusätzlichen Angeboten am Beckenrand gesammelt. Im vergangenen Jahr bereits hatte er stabile Mini-Fußballtore für den Kick auf weniger belebten Rasenflächen anschaffen lassen.
Die Trampoline funktionieren automatisch. Wer zwei Euro einwirft, kann auf zwei parallelen Sprungflächen sieben Minuten lang hüpfen. Die Hüpfbereiche messen jeweils vier mal anderthalb Meter und sind mit Verletzungsschutz umgeben. Ein Signal weist rechtzeitig darauf hin, dass die Nutzungszeit endet. Mit Geldeinwurf fährt jeweils automatisch eine Platte unter der Sprungfläche herunter und gibt diese zum Hüpfen frei. „Das funktioniert ohne Probleme“, versichert Weier.
Foto: BeteiligungsHolding Hanau GmbH
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