Für einen größeren Polizeieinsatz haben am frühen Donnerstagmorgen drei junge Männer im Stadtteil Kesselstadt gesorgt. Gegen 4.55 Uhr ging auf der Wache am Freiheitsplatz ein Notruf ein, dass in der Castellstraße Schüsse zu hören seien. Kurz darauf kontrollierten Beamte dort einen 18 Jahre alten Mann aus Offenbach, der nach eigener Schilderung zu dieser frühen Stunde eher untypisch in Jeanshose joggen würde.

„Der rassistische Anschlag vom 19. Februar 2020 hat Kesselstadt/Weststadt deutlich verändert. Die Mahnwache hat gezeigt, dass neben der Angst, dass sich solch ein Anschlag wiederholen könnte, fast alle drängenden Fragen an die Staatsanwaltschaften, Polizei und Behörden bis jetzt völlig ungeklärt sind“, betont Jörg Sternberg, derzeitiges Ortsbeiratsmitglied und Spitzenkandidat für die Partei DIE LINKE für den Ortsbeirat.

Die Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen (SG) lassen gegenwärtig hunderte von jungen Bäumen im Staatspark Hanau-Wilhelmsbad setzen. Mit der Maßnahme sollen große Schäden in der Anlage ausgeglichen werden, die besonders im sogenannten Boskett aufgetreten sind.

Gute Neuigkeiten aus Berlin für die Brüder-Grimm-Stadt: Auf Initiative der Bundestagsabgeordneten und stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Katja Leikert, beteiligt sich der Bund mit 3,75 Millionen Euro an den Kosten der baulichen Sanierung des Comoedienhauses Wilhelmsbad.

Auch das Corona-Jahr 2020 hält positive Nachrichten bereit: Wie die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert informiert, unterstützt der Bund die Sanierung des Hanauer Comoedienhauses sowie des Badhauses im Staatspark Wilhelmsbad mit einer finanziellen Förderung in Millionenhöhe.

Aufgrund der Herstellung eines Kanalanschlusses ist es erforderlich die Clausiusstraße in Hanau-Kesselstadt (Kurvenbereich vor Wendehammer) vom 23. November bis 4. Dezember 2020 voll zu sperren.