Foto: Polizeipräsidium Südosthessen

Timo und Nino heißen die beiden Polizisten, die am Samstagabend im Hanauer Stadtteil Kesselstadt einer Mutter und ihrem 13-jährigen Sohn halfen (wir berichteten). Die Mutter und ihr Sohn, der aufgrund einer geistigen und körperlichen Einschränkung auf einen Elektrorollstuhl angewiesen ist, wollten gegen 19 Uhr in ihre Wohnung, die sich im zehnten Stock eines Hochhauses befindet.

Die SPD-Fraktion auf dem Spielplatz vom Schwanennest im Gespräch mit Annette Leske sowie Christine Fischer.

Das Schwanennest in Hanau entwickelt sich weiter: Seit November 2021 gibt es in dem Haus zur Kurzzeit-Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung in Kesselstadt unter dem Titel „MeinHafen“ auch einen Wohnbereich für junge Menschen aus dem Autismus-Spektrum.

Foto: Katholische Kirchengemeinde St. Elisabeth Hanau

Vom Rollator bis zum Fahrrad, vom Skateboard bis zum Auto, vom Inliner bis zum Roller und Motorrad – vielfältig waren die Fahrzeuge bei der Fahrzeugsegnung in Kesselstadt.

Die Neuen (rechts im Bild und hintere Reihe) in großer Gemeinschaft.

Als besondere Überraschung erreichte bei der Einführung der zehn neuen Messdiener in der Kesselstädter St. Elisabethkirche ein schriftlicher Gruß vom emeritierten Papst Benedikt XVI. aus dem Vatikan die gesamte Messdienergemeinschaft.

Die Gastronomie von Schloss Philippsruhe hat neue Pächter. Die Nachfolge von Thorsten Bamberger treten die Gebrüder Singh und Ghotra an. Die Gastronomen sind in Hanau kein unbeschriebenes Blatt, betreiben sie doch bereits seit Jahren erfolgreich das Restaurant und Hotel am Golfplatz in Hanau-Wilhelmsbad. "Schloss Philippsruhe ist ein Aushängeschild unserer Stadt. Umso mehr freut es mich, dass wir wieder einen verlässlichen Partner gefunden haben, der sowohl den Gewölbekeller als auch den Weißen Saal in unserem Sinne weiterführt. Seitens der Stadt sind wir davon überzeugt, dass die Bürgerinnen und Bürger vom neuen Betreiberkonzept profitieren werden", sagt Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD).

Erste Vorarbeiten für den jüdischen Friedhof sind bereits verrichtet worden. Das angedachte Areal auf dem Friedhofsgelände in Kesselstadt wurde bereits mit einem Zaun versehen.

In seiner jüngsten Sitzung hat der Magistrat der Stadt Hanau den Beschluss gefasst, auf dem Areal des Friedhofs Kesselstadt einen neuen jüdischen Friedhof zu errichten. Die Betriebskommission des Eigenbetriebs Hanau Infrastruktur Service (HIS) hat in seiner vergangenen Sitzung bereits zugestimmt. Die Beschlussvorlage wird nach einer Beratung im Ortsbeirat Kesselstadt der Stadtverordnetenversammlung am 18. Juli zur Abstimmung vorgelegt.

Veranschaulichung der Predigt: Jugendleiter Fabian und Felix Vogel und Leon Herget mit einem Bild von Johannes dem Täufer auf dem Isenheimer Altar und Jugendleiter Felix Vogel mit der Axt zum Ausspruch des Täufers: „Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt!“ (Lukas 3) und der Schüler Johannes mit dem Schreibtäfelchen des Zacharias an seinem Namenstag.

Bei trockenem und heißem Wetter feierte die Kesselstädter St. Elisabethgemeinde am Geburtsfest des Heiligen Johannes des Täufers unter freiem Himmel  den längsten Tag und die kürzeste Nacht auf dem Kirchplatz. In diesem Jahr waren wieder zahlreichen Gläubige auf dem ganzen Kirchplatz verteilt. Unter Leitung von Kantor Dr. Krystian Skoczowski war nach zweijähriger Pause auch der Kirchenchor wieder im Einsatz.  An Orgel und Violine war das Duo Klaus Klisch und Franz Mende zu hören und am Tenor-Horn Kaplan Philipp Schöppner.
Nach altem Brauch wurde bei Einbruch der Dunkelheit durch die Jugendleiter auch wieder das Johannesfeuer entzündet, das im Gottesdienst gesegnet wurde. Dechant Andreas Weber erinnerte an die Bedeutung und die Anziehung des Feuers in vielen Facetten und an die Person Johannes des Täufers, der als Vorläufer von Jesus Christus bis auf den heutigen Tag hohe Verehrung erfahre.

Die Jugendleiter Fabian und Felix Vogel berichteten mit einem Bild des Isenheimer Altars von einem Besuch der Messdiener in Colmar: „Das berühmte Grünewald- Gemälde, das wir dort im Museum Unterlinden sahen, zeigt Johannes den Täufer unter dem Kreuz: Wie ein Wegweiser zeigt Johannes auf Jesus: Seht das Lamm Gottes. Auch wir sollen Wegweiser sein für Jesus. Ein schönes Bild für die Jugendarbeit!“, so Jugendleiter Vogel.  - „Feuer und Flamme sein für den Glauben - bleibt auch heute aktuell. Damit der Funke überspringt!“, ergänzte Dechant Weber und freute sich, dass der Messdiener Johannes mit einem Schreibtäfelchen an die biblische Geschichte erinnerte, wo berichtet wird, dass der Vater Zacharias damals bei der Geburt den Namen seines berühmten Sohnes auf diese Weise bekannt gab. Auf dem Schreibtäfelchen stand der Name Johannes.

Die zahlreichen Gläubigen blieben mit vielen Jugendlichen unter freiem Himmel bei gutem Wetter und mit Abend- und Volksliedern noch lange bis nach Mitternacht am Feuer zusammen und freuten sich über kühle Getränke und kulinarischen Köstlichkeiten, die der Pfarrgemeinderat bereit hielt.

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Veranschaulichung  der Predigt: Jugendleiter Fabian und Felix Vogel und Leon Herget mit  einem Bild von Johannes dem Täufer auf dem Isenheimer Altar und Jugendleiter Felix Vogel mit der Axt zum Ausspruch des Täufers: „Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt!“ (Lukas 3) und der Schüler Johannes mit dem Schreibtäfelchen des Zacharias an seinem Namenstag. 

Aufregung am Mittwochabend in Hanau: Der Polizei wurde ein Krokodil im Main gemeldet, gegen 22 Uhr soll das Reptil an Kesselstadt vorbei seine Bahnen gezogen haben. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot zu diesem tierischen Einsatz aus.

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