Neupriester Philipp Schöppner kommt als Kaplan nach Hanau

Kesselstadt
Typographie
  • Smaller Small Medium Big Bigger
  • Default Helvetica Segoe Georgia Times

An Pfingsten erlebten zahlreiche Hanauer die Priesterweihe des Kesselstädter Diakons Philipp Schöppner im Fuldaer Dom durch Bischof Dr. Michael Gerber (wir berichteten).

Anzeige

neurpriestschoeppner.jpg

neurpriestschoeppner1.jpg

Schon am Vorabend war eine Gruppe Jugendlicher zu einer beeindruckenden Vigilfeier mit persönlichen Glaubenszeugnissen der beiden Kandidaten, Professio fidei (Glaubensbekenntnis), Kelchweihe und zu einer Begegnung mit dem Bischof nach Fulda gereist. Am Ende der feierlichen Weiheliturgie gab Bischof Dr. Michael Gerber die Einsatzorte der beiden Kapläne bekannt - zur großen Freude der Beteiligten und vor allem der Hanauer Abordnung: Neupriester Philipp Schöppner, der schon zwei Jahre als  Praktikant und Diakon in der Kesselstädter St. Elisabeth-Pfarrei wirkte, wird auch seine erste Stelle als Kaplan ab 1. August 2021 im Patoralverbund der Pfarreien  St. Klara und Franziskus und St. Elisabeth antreten und seinen Wohnort in St. Elisabeth behalten.

„Eine wirklich gute Nachricht zum Pfingstfest“, freuten sich die zahlreichen Hanauer Besucher in Fulda und brachten die Botschaft schnell zu den Pfingstgottesdiensten mit. Seine schon lange geplante Nachprimiz mit persönlichem Primizsegen wird Neupriester Philipp Schöppner am kommenden Dreifaltigkeitssonntag, 30.05.2021 um 08.00 Uhr und 10.30 Uhr, sowie in der Vorabendmesse am Samstag, 29.05.21 um 18.00 Uhr in St. Elisabeth, Kesselstadt, Kastanienallee 68 feiern.

Foto: Neupriester Philipp Schöppner (rechts) mit Bischof Dr. Michael Gerber bei der Weihliturgie.

Foto: Hanauer Jugendliche bei der Bekanntgabe des zukünftigen Einsatzortes durch Bischof Dr. Michael Gerber mit den beiden Neupriestern Philipp Schöppner (3. bzw. 2.  von rechts) und Johannes Wende (links neben ihm).