Gesegnete Weckemänner verteilt

Kesselstadt
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Wie eine gute Tat Licht ins Dunkel bringen kann, erlebten die Kinder und Jugendlichen bei der Martinsfeier in der Kesselstädter St. Elisabethkirche.

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Schon fast 1700 Jahre her und doch hochaktuell und immer wieder ansprechend ist die Lebensgeschichte des Heiligen Martin von Tours, der als Sohn eines Soldaten in Ungarn geboren später als römischer Hauptmann nach Gallien kommt und dort im Alter von 18 Jahren jene Tat vollbringt, die ihn bis heute berühmt macht: Er teilt den Mantel mit einem armen Bettler vor den Toren von Amiens. Die gute Tat bewirkt in ihm selbst – auch durch einen Traum, in dem ihm Jesus Christus als Bettler erscheint – eine tiefe Bekehrung. Er hängt den Soldatenberuf an den Nagel und macht sich auf einen Weg als Christ, er lässt sich taufen, gründet ein kleines Kloster und wird später zum Priester und zum Bischof in Tours geweiht, wo er sich unermüdlich für die Gläubigen einsetzt. Das Brauchtum auch in der Region ehrt ihn bis heute: Mit Laternenumzügen, Martinsgans – die Gänse hatte ihn ja durch ihr Geschnatter verraten, als er sich bei ihnen versteckte, da er das Bischofsamt nicht anstrebte…

In Kesselstadt brachten die Kinder die einzelnen Szenen aus seinem Leben überzeugend in Erinnerung und teilten nach altem Brauch die gesegneten Weckemänner mit anderen. „Gute Taten bringen auch heute Licht in die Welt!“, meinte einer der jungen Schauspieler.


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