Jugendliche erleben spannende Freizeit im Raum Ulm

Kesselstadt
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Reiche Erlebnisse und Erfahrungen brachten die Kinder und Jugendlichen aus der Freizeit der Kesselstädter St. Elisabeth-Pfarrei aus Ulm und Umgebung mit nach Hause.

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Spiele im Freien, Gottesdienste, Spaß an bunten Abenden mit verschiedenen Challenges - wie der Konstruktion von Eier-Flugmaschinen, Frühsport an jedem Morgen sowie zwei Feiern zum 18. Und 12. Geburtstag, ermöglichte die Unterkunft im Jugendhaus St. Claret in Weißenhorn bei strahlendem Sommerwetter. Abenteuerlich ging es beim Besuch im Legoland Deutschland in Günzburg zu - mit vielen Attraktionen, Nervenkitzel und Adrenalinspiegel - und das nicht nur auf der Achterbahn, immer wieder gestärkt durch Kulinarisches aus der örtlichen Küche.

Bei tropischen Temperaturen boten auch die Besuche im Freibad und im Badesee des Prämonstratenser-Klosters Roggenburg eine willkommene Abkühlung – auch die große Klosterkirche selbst und die hohen Räume der Bibliothek boten bei einer jugendgemäßen Führung Einblicke in eine andere Welt. Zum festen Programm gehörte wie in jedem Jahr auch der Besuch eines Planetariums – dieses Mal in Laupheim mit einer Präsentation des Aufstrahlens des Sterns von Betlehem, dem die drei Weisen aus dem Morgenland damals bis zur Krippe gefolgt waren. Für die zahlreichen Sternsinger ein Highlight, genauso wie der Blick durch die Teleskope der Sternwarte in den aktuellen Nachthimmel. Mit Interesse verfolgten die zahlreichen Messdiener in einer Hostienbäckerei in Ochsenhausen die Herstellung der kleinen und großen runden Brotstücke für die tägliche Eucharistiefeier in der Kirche – mit Verkostung vieler Reststücke.

In Ulm gab es eine Erkundung der Innenstadt, des Münsters mit dem höchsten Turm und ein spontanes Piano-Konzert des Jugendleiters Leon Herget auf dem am Domplatz bereit gestellten Klavier mit der Aufforderung „Spiel mich!“ – Die begeisterten zahlreichen Zuhörer und Passanten ermöglichten mit ihren Spenden zumindest ein Eis für alle Teilnehmer. Eine Donaurundfahrt auf dem Schiff und ein Stadtbummel rundeten den Tag ab.

Bei einem „Appel und Ei“- Tauschspiel auf der Rückfahrt in Rothenburg o. d. Tauber staunten die Gruppenleiter nicht schlecht über die gewonnenen Trophäen der Kleingruppen. Im Kriminalmuseum gab es Gruseliges und in der Bäckerei  „Schneeballen“ aus süßem Mürbeteig. Dies alles füllte ein buntes Programm einer starken Gemeinschaft in einer unvergesslichen Erlebnis- und Bildungsreise, die von Gemeindereferentin Margit Lavado mit den jugendlichen Gruppenleitern, Busfahrern, Kaplan Philipp Schöppner und Pfarrer Andreas Weber für die jungen Leute ausgearbeitet und durchgeführt wurde.

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