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Mit Abschluss dieser Arbeiten widmet sich der Eigenbetrieb Hanau Infrastruktur Service (HIS) nun direkt dem nächsten größeren Projekt: Voraussichtlich ab 16. Januar soll der Kanal an der Kastanienallee erneuert werden. Die Arbeiten werden laut Planung im Mai abgeschlossen.

Dass sich die Arbeiten an der Einmündung der Burgallee in Richtung Landstraße deutlich verzögerten, liegt zum einen an unerwarteten Reparaturarbeiten. Nachdem für die regulär geplanten Arbeiten ein Teil der Straße sowie anliegende Gehwege aufgegraben wurden, stellten die Mitarbeitenden Gasgeruch fest. Dieser wurde anschließend auf eine poröse Gasleitung zurückgeführt, die repariert werden musste. Doch noch weitere Faktoren nahmen Einfluss auf die Fertigstellung der Baustelle: So stellte sich die Kabeltrasse der Telekom vor Ort anders dar, als in den Plänen verzeichnet. Dadurch verzögerte sich die Verkabelung der neuen Ampelanlage.

Außerdem konnte wegen Lieferproblemen die Ampelanlage nicht eingebaut werden. Deshalb wird der Verkehr an der Kreuzung Burgallee/Landstraße zur Zeit provisorisch mit einer mobilen Ampelanlage geregelt. Erst voraussichtlich Ende Februar kann die Ampelanlage geliefert und eingebaut werden. "Wir bedauern die deutlich verlängerte Bauzeit. Immerhin ging mit der zeitgleich deutlich länger als geplant bestehenden Umleitung auch eine Belastung für Anwohner und Verkehrsteilnehmer einher", sagt Stadtrat Thomas Morlock (FDP).

"Im Vorfeld der Baumaßnahme der Bahnüberführung an der Frankfurter Landstraße wurde festgestellt, dass der bestehende Kanal aufgrund des zusätzlich eingeleiteten Wassers aus der neuen Bahnüberführung in seiner Dimensionierung zu gering ist. Entsprechend benötigen wir vor Ort einen erhöhten Wasserdurchlauf", erklärt Morlock. Zunächst wurde der bestehende Kanalabschnitt von der Frankfurter Landstraße bis an die Kastanienallee auf Höhe der Otto-Hahn-Schule durch einen größer dimensionierten Kanal erneuert. In einem weiteren Abschnitt soll nun der Kanalneubau an der Kastanienallee bis zum Weihergraben fortgesetzt werden. Weiterhin wird im Zuge der Kanalerneuerung auch der Fußgängerüberweg an der Einmündung zur "An der Lachebrücke" barrierefrei umgebaut und erneuert.

Für den Zeitraum der Bauarbeiten muss die Kastanienallee abschnittsweise vollgesperrt werden. Daher wird eine Umleitung über die Burgallee eingerichtet. Der Parkplatz "Kleingartenanlage" zwischen Kastanienallee und Baumweg wird für die Dauer der Arbeiten als Lager- und Baustelleneinrichtungsfläche benötigt und steht Verkehrsteilnehmenden nicht zur Verfügung.


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