Farbenfrohes Pfingstfest: „Feuer als Zeichen für den Geist Gottes“

Kesselstadt
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Die Christen der Region begingen am Pfingstsonntag und am Pfingstmontag in vielen Gottesdiensten den Abschluss des christlichen Osterfestkreises.



Am 50. Tag noch Ostern feiern Christen auf der ganzen Welt Pfingsten in Erinnerung an die junge Kirche in Jerusalem, wo nach biblischem Bericht der Heilige Geist in Feuerzungen und mit Sturm auf die Apostel und die Frauen herabkam und ihnen Mut, Zuversicht und Kraft zur Verkündigung des Glaubens schenkte. In der Stadtpfarrkirche Mariae Namen erinnerten sich die Gläubigen in vielen Sprachen unter Beteiligung der muttersprachlichen Gemeinden mit Stadtpfarrer Dirk Krenzer und Pfarrer Manuel Stickel an das „Sprachenwunder in Jerusalem und heute in Hanau!“ – Die Spendung der Firmung an eine Erwachsene verdeutlichte „das Wirken des Heiligen Geistes in unserer Zeit“. In der Heilig-Geist-Kirche in Hanau-Lamboy feierte der Fuldaer Weihbischof Karlheinz Diez mit über zweihundert jugendlichen Firmbewerbern der Region Pfingsten als "Hilfe und Kraft in allen Entscheidungen des Lebens!"

„Die nach der Himmelfahrt aus Angst verschlossenen Türen und Fenster werden weit geöffnet – auch heute hier in Hanau!“, so Dechant Andreas Weber in seiner Pfingstpredigt in Kesselstadt. „Das war die Geburtsstunde der Kirche. Hier hat die weltweite Erfolgsgeschichte des Christentums ihren Anfang genommen. Bis heute ist dieselbe Kraft Gottes wirksam: In jedem, der sich dafür öffnet. Feuer und Flamme sein für den Glauben und die Gemeinschaft der Kirche!“, rief Weber den Familien und den Kindern bei der Betrachtung eines Feuerbildes hinter dem Altarkreuz der Elisabethkirche zu, das zu einem Gesang feierlich enthüllt wurde.

Dechant Andreas Weber brachte am Ende des farbenfrohen Gottesdienstes in Kesselstadt nach altem Brauch die große Osterkerze mit den Messdienern vom Altar zum Taufstein am Eingangsportal der Kirche, wo sie für den Rest des Jahres ihren Platz hat. Vielerorts wurde am Pfingstmontag, so in Mittelbuchen und in Großkrotzenburg, das Fest auch in ökumenischer Verbundenheit gefeiert.

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