„Gerne kommen wir nächstes Jahr wieder!“, so ein Sänger des Lebenshilfe-Chores beim Abschied nach dem gemeinsamen Gottesdienst und einem Pizza-Nachmittag in der Kesselstädter St. Elisabeth-Gemeinde.
„Gerne kommen wir nächstes Jahr wieder!“, so ein Sänger des Lebenshilfe-Chores beim Abschied nach dem gemeinsamen Gottesdienst und einem Pizza-Nachmittag in der Kesselstädter St. Elisabeth-Gemeinde.
„Ihr seid uns immer willkommen! Wir freuen uns, mit Euch zusammen zu sein. Ihr gehört bei uns einfach dazu!“, war die einhellige Antwort in der St. Elisabeth Gemeinde. Es ist schon guter Brauch, dass der Chor der Lebenshilfe im Sommer einen Gottesdienst in St. Elisabeth gestaltet. Unter der seit fast zwanzig Jahren bewährten Leitung von Maria Sattler zeigte der Chor im 49. Jahr seines Bestehens in den Liedern im Gottesdienst sein Können. „Mit viel Liebe und Herzblut ist Frau Sattler dem Chor und jedem einzelnenn Sänger eng verbunden!“, so ein Mitglied.
Die Freude am Gesang ließ den Funken der musikalischen Begeisterung schnell auf die zahlreichen Gottesdienstbesucher überspringen. Die Gemeinde honorierte die gesungene Lebensfreude mit eigenem Mitsingen, rhythmischem Klatschen und Bewegungen zu den eingängigen Melodien und mit einem großen langen Applaus am Ende des Gottesdienstes.
Ferienpfarrer Francis aus Nigeria und Dechant Andreas Weber freuten sich mit der Gemeinde über die „ansteckende klingende Beteiligung des Chores“ am Gottesdienst mit dem Motto “Auf geht’s‘ – Hab‘ Mut“ und erinnerten an die gute und lang währende Freundschaft mit dem Chor und an die früheren Auftritte in St. Elisabeth. „Die musikalische Begabung hat jeder einzelne von Ihnen durch Fleiß und Übung zu einem großen Ganzen geformt. Einzeln sind wir Töne, aber zusammen sind wir alle eine wunderbare Melodie. Auf geht’s – Hab‘ Mut! Jeder so, wie er ist.“, so die beiden.
Ludwig Borowik, Sprecher des Pfarrgemeinderates, erinnerte beim Pizza-Essen im Gemeindehaus an viele gemeinsame Aktivitäten und Begegnungen der Gruppe junger Erwachsener - der Generation E (Elisabeth) – sowie jugendlicher Firmgruppen mit den Einrichtungen des Behindertenwerks Main Kinzig, insbesondere mit den Bewohnern im Kesselstädter Johannes-Steubner-Haus in der Kopernikusstraße, dessen Namensgeber Steubner auch Mitbegründer der Hanauer Lebenshilfe sowie auch Organist und Chorleiter in St. Elisabeth war: Basteln in der Weihnachts- und Osterzeit, Spiel- und Gesprächsrunden mit jugendlichen Firmbewerbern, das Bauen von Hochbeeten in einer 72-Stunden-Aktion, aber auch die Nähe zum Gärtnerhaus im Schlosspark und zum Schwanennest ließ Borowik Revue passieren.





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