Solidarität mit Menschen aus den armen Ländern des globalen Südens, aber auch Gemeinschaft vor Ort bei einem dicht gefüllten Mittagstisch für Jung und Alt - erlebten die Besucher des Misereor-Fastenessens am Kirchort St. Elisabeth in Kesselstadt.
Die Auswahl war einfach und groß. Zu den Kartoffeln wurden Heringe, Salate und Quark und eine Suppe angeboten. Viele hatten dies aus der eigenen Küche beigesteuert und gestiftet und im vollen Elisabeth-Saal des Pfarrer-Karl-Schönhals Hauses in Kesselstadt dann für alle angeboten.
„Hier fängt Zukunft an!“ - unter dem diesjährigen Motto der Misereor-Fastenaktion stand wie schon die Eucharistiefeier am Vormittag auch das Misereor-Fastenessen. Kirchenteamsprecher Ludwig Borowik weitete vor dem Essen den Blick auf die schwierige Ausbildungssituation von jungen Menschen des diesjährigen Beispiellandes Kamerun mit Berichten von gelungenen Projekten unter dem Leitwort „Talente stärken. Perspektiven schaffen“ - 600-- € kamen durch das Essen zusammen für Projekte von Misereor. Das Spendenergebnis der großen Kollekte lag zum Redaktionsschluss noch nicht vor.






Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de
















