Freude ausstrahlend, festlich gekleidet, in großer Prozession und angeführt von den Messdienern zogen die dreißig Kommunionkinder in die Kesselstädter St. Elisabethkirche ein.
Das Wetter war zwar kühl, blieb aber trocken und zum Auszug aus der Kirche kamen, wie ein Zeichen vom Himmel, sogar Sonnenstrahlen durch die zunächst dichte Wolkendecke auf den Kesselstädter Kirchplatz.
Verwandte von weit her, Freunde und Nachbarn füllten die Kirche bis auf den letzten Platz. Durch Gebete und Gesänge wirkten die Kommunionkinder in dem festlichen Gottesdienst mit, erneuerten ihr Taufbekenntnis und empfingen zum ersten Mal die Heilige Kommunion – ein zentrales Sakrament der Katholischen Kirche: der Leib Christi in der Gestalt des Brotes (Hostie). Dechant Andreas Weber hob die gute Gemeinschaft der Kinder in den neun Monaten der Vorbereitung und auch bei einem gemeinsamen Wochenende, dieses Mal wieder im Gemeindezentrum St. Elisabeth vor Ort, hervor und wünschte der fröhlichen jungen Gruppe „eine lebenslange tiefe Freundschaft mit Jesus Christus als Schatz für das ganze Leben“.
Im Rahmen der neu gegründeten Pfarrei St. Klara und Franziskus am Main nahmen auch die Kinder von Maintal-Bischofsheim mit ihrem früheren Pfarrer Hans-Hermann Klüh an der Feier teil. In der gemeinsamen Vorbereitungszeit waren viele neue Freundschaften zwischen Kesselstadt, Hohe Tanne, Mittelbuchen, Wachenbuchen und Bischofsheim gewachsen. Die beiden Gruppenleiter Noah de Santis und Karl Schuldt luden die Kinder in die große Messdienergemeinschaft von St. Elisabeth und St. Theresia ein: „Im Gottesdienst und in der Freizeit erleben wir viel Spannendes! Immer nah dran am heiligen Geschehen!“
Der Katechetin Petra Meyer überreichte die Koordinatorin des Kurses Gemeindereferentin Margit Lavado gemeinsam mit Dechant Andreas Weber zum Dank ein Erinnerungsgeschenk. Mit Applaus bedankte sich die Gottesdienstgemeinde bei den Betreuern und bei Kantor Dr. Krystian Skoczwoski.








Fotos: Die Erstkommunionkinder aus Bischofsheim und Kesselstadt mit Messdienern und Betreuern vor der St. Elisabethkirche und in der Kirche.
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