Der Elisabethsaal im Kesselstädter Pfarrer-Karl-Schönhals-Haus verwandelte sich anlässlich des Muttertages in einen mit Rosen geschmückten Konzertsaal.
Das Vokal-Ensemble „Con Piacere“ verzauberte wie in den vergangenen Jahren die Zuhörer unter Anleitung von Antje Orywol mit bekannten Melodien und solistischem Gesang. Das Motto „Millionen Träume“ bot ein weit gefasstes Repertoire von freudig angeregten bis tiefgründig melancholischen Beiträgen. Immer voller Gefühl und Harmonie, oft auch freudig beschwingt.
Alle Stücke luden zum Träumen ein: Das „Largo“ aus der Oper „Xerxes“, der „Zufluchtsort“ aus dem „Phantom der Oper“, Gustav Gründgens „Die Nacht ist nicht zum Schlafen da“ aus dem „Tanz auf dem Vulkan“ und „Lady Sunshine und Mister Moon“ animierten sogar zum Mitsingen. Gesangsbeiträge wie „Fly me to he moon“, „Colours oft he wind“, „Wenn ich einmal reich wär“ aus „Anatevka“, „Der Max, der nur den Tango tanzt“, „Steig in das Traumboot der Liebe“ und „Die Insel der Schönheit“ entführten die Zuhörer ins Land der Träume, bestätigt im Lied „Das ist der Rhythmus, wo ein jeder mit muss!“
Beim Abschiedslied „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ aus der Operette „Der Vogelhändler“ hielt es niemand mehr auf den Plätzen. Die Leiter der wöchentlichen Kesselstädter Seniorenrunde – übrigens jeden Mittwoch für alle Interessierten offen - Klaus und Christa Rodemann bedankten sich bei Künstlern und Teilnehmern, etliche auch vom Kirchort Heilig Geist im Lamboy und aus der Innenstadt, mit einer Rose – als Zeichen der Liebe und der Träume.
Im wunderbar geschmückten Elisabeth-Saal blieb auch Zeit für die Stärkung des leiblichen Wohls sowie für gute Gespräche und Austausch. Traditionsgemäß eröffnete ein Gottesdienst mit Dechant Andreas Weber den Nachmittag, musikalisch umrahmt von Klaus Klisch an der Orgel.





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