Kasseckert besucht Forsthaus-Baustelle

Klein-Auheim
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Wer in diesen Tagen die schattigen Plätze im Wildpark Alte Fasanerie in Klein-Auheim sucht, dem bleiben die umfangreichen Bauarbeiten am ehemaligen Forsthaus vor dem Eingang zum Wildpark nicht verborgen.

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Nachdem das als „Jagdhaus“ bekannte alte Forsthaus lange Zeit unbenutzt blieb, hat sich der Landesbetrieb HessenForst nunmehr entschieden, das historische Gebäude grundlegend zu sanieren und dort eine attraktive gastronomische Nutzung anzubieten.

Gemeinsam mit dem Leiter des Forstamtes, Christian Schaefer, besuchte der CDU-Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert die Baustelle. Das historische Gebäude ist inzwischen fast vollständig entkernt. Damit wurde im Inneren des Gebäudes das alte, hölzerne Tragwerk sichtbar, was künftig auch die Gestaltung der Gasträume prägen wird. Im Erdgeschoss werden Küche und Gastraum untergebracht sein. Das Obergeschoss soll später Räumlichkeiten für größere Feiern anbieten. Neu ist, dass die sanitären Anlagen in einem angeschlossenen Nebengebäude errichtet werden und somit für den Gastraum mehr Platz verbleibt. Umgeben ist das alte Jagdhaus naturgemäß von vielen Grünanlagen, die sich für die Nutzung als Biergarten anbieten. Kasseckert ist überzeugt, dass sich das gastronomische Angebot künftig nicht nur an die Besucher des Wildparks richten wird, sondern daraus ein ganzjährig attraktives Ausflugsziel werden kann.

Der Landesbetrieb HessenForst, dem das Gebäude gehört, investiert insgesamt 1,5 Mio. Euro und plant die Inbetriebnahme im Jahr 2020. Die Sanierungsarbeiten gestalten sich umfangreich, da das Gebäude durch die Nutzung früherer Pächter, aber auch durch unsachgemäße und oberflächliche Instandsetzungen in der Vergangenheit an vielen Stellen stark gelitten hat, berichtet Christian Schaefer. Aber schon jetzt ist erkennbar, welches Juwel in den ganzen Jahren hinter den Kulissen verborgen war. HessenForst bereitet nun die Suche nach einem geeigneten Pächter vor. Kasseckert, der die Initiative zum Umbau und Sanierung in Wiesbaden intensiv begleitet und unterstützt hatte, freut sich über den Fortgang auf der Baustelle. „Der Wildpark ist schon heute mit über 200.000 Besuchern jährlich ein Besuchermagnet in der Rhein-Main-Region. Hiermit entsteht für den Wildpark und unsere Region auch künftig ein weiterer Anlass und ein lohnendes Ausflugsziel“, so Kasseckert abschließend.

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