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Kim wurde Punkt 10 Uhr narkotisiert und stand um 11 Uhr abfahrtbereit im geräumigen Hänger. Kim wurde an den Naturwildpark in Freisen verkauft. Die Narkose, das Verladen und den Transport hat er gut überstanden. Beim Ausladen am Nachmittag war sein erster Gang schnurstracks in den Teich, der ihm in seinem neuen Gehege zu seiner großen Freude zur Verfügung steht. Im Wildpark Freisen wurde Kim von seiner künftigen neuen Gefährtin, eine dreijährige Elchkuh, erwartet. Kim wurde mit einem Vesperpaket für die nächsten Tage versorgt, damit ihm der Abschied aus Hanau nicht ganz so schwerfällt. "Wir freuen uns, dass die Umsiedlung ohne Komplikationen von statten ging und wünschen ihm eine schnelle Eingewöhnung in seinem neuen zu Hause", heißt es aus dem Wildpark.

Kim wurde schon vor Tagen bei uns im Gehege von seiner Mutter Jule separiert, da Jule am 14. Mai Zwillinge zur Welt gebracht hat. Durch die Abtrennung hatte Jule mehr Ruhe und die Prägung der Kälber auf die Mutter konnte ohne Störung stattfinden. "Da Jule sich die meiste Zeit im hinteren Gehegeteil aufhält konnten wir das Geschlecht der Kälber leider noch nicht bestimmen. Da aber der Name der Kälbchen mit dem Buchstaben L beginnen soll stehen Lulu, Lale, Lars und Ludwig zurzeit hoch im Kurs. Da Elchmutter Jule verständlicherweise sehr um ihren Nachwuchs besorgt ist bitten wir unsere Besucher um ruhiges Verhalten am Gehege der Elche", so der Wildpark.

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