Lösung für die Reparatur der Mauer des Friedhof Nord in Sicht

Steinheim
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In der örtlichen Presse wurde kürzlich die marode Mauer des Friedhof Steinheim Nord angemahnt.

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Dort ist in Höhe der Straße Am Bieberbrunnen die Friedhofmauer in einer Länge von ca. 150 Meter stark gefährdet. Die Mauerkrone ist bereits teilweise zerstört und es beginnt, durch den starken Frost bedingt, Steine aus der Mauer zu fallen. Für die Sanierung sollen nach Meldung des städtischen Pressedienstes im nächsten Jahr Mittel bereit gestellt werden.

„Der Schade ist immens“ stellt Burkhard Huwe, Vorsitzender des hiesigen Geschichtsvereins und Mitglied der Steinheimer CDU-Fraktion fest. „Wir müssen hier nach Lösungen suchen“ so Huwe. Zusammen mit seinen Kolleg*innen der Fraktion bittet er deshalb den zuständigen Eigenbetrieb der Stadt Hanau, die Hanau Infrastruktur Service, zu prüfen ob nicht Mittel die für den Friedhof Steinheim Süd eingeplant waren, wenigsten Teilweise auf den Friedhof Steinheim Nord umgewidmet werden könnten.

Im Finanzplan des Eigenbetriebes stehen für den Unterhalt der Mauer im Friedhof Süd für 2022 50.000 Euro zur Verfügung. Nach einer Begehung des Friedhofes Süd und einer Begutachtung dessen Mauer durch die CDU’ler vertreten sie die Auffassung das „dort nicht Not am Mann ist“ so Huwe. Die Mauer verfügt über eine intakte Abdeckung und ist somit erstmals in ihrer Substanz geschützt. Es wäre deshalb Wünschenswert wenn zur Zeit freie Mittel aus dem Haushalt für den Friedhof Süd für den Nordfriedhof verwendet würden. „Dort ist die Not am Größten“ so Huwe und „wir dürfen keine Zeit verlieren, die Schäden werden nur noch größer“.

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