Brücke zwischen Mühlheim und Maintal zur Entlastung der Verkehrsströme

Steinheim
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Nicht erst seitdem das Aus der Mainfähre zwischen Mühlheim und Maintal schlussendlich beschlossen wurde, fordern die Steinheimer Sozialdemokraten eine Brücke zwischen Mühlheim und Maintal zur Entlastung der Verkehrsströme, insbesondere Schwerlastverkehrs im Stadtteil.

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"Seit der Einstellung des Fährverkehrs über den Main ist der Weg zwischen Maintal und Mühlheim und umgekehrt wesentlich weiter und umständlicher. Die Überlastung der Steinheimer Brücke hängt unmittelbar damit zusammen, dass es keinen einzigen Brückenübergang zwischen eben dieser Brücke und der Carl-Ulrich-Brücke, die die Stadt Offenbach mit Frankfurt-Fechenheim verbindet, gibt", ist dies nach Auffassung der Steinheimer SPD in der eng bebauten Region um Frankfurt eine erstaunliche Ausnahme und alles andere als zeitgemäß.

Der Regionalverband Frankfurt/RheinMain, früher bis 2011 Planungsverband Frankfurt/RheinMain bezeichnet, habe 2019 die Frage aufgeworfen, ob eine neue Brücke im Osten der Region, sprich zwischen Hanau und Offenbach, Sinn machen und wo und wie sich diese Brücke auf die vorhandenen Verkehrsströme auswirken würden. "Dies wollen die Städte Hanau, Maintal, Mühlheim und die Kreise Main-Kinzig und Offenbach sowie Hessen Mobil und das Projektteam des Regionalverbandes gemeinsam ausloten. Eine entsprechende Absichtserklärung für die Vorprüfung und Machbarkeitsstudie wurde von den beteiligten Städten, den Kreisen und dem Präsidenten von Hessen Mobil am 16.07.2019 unterzeichnet. In einer Machtbarkeitsstudie oder auch Projektstudie genannt, wird eine Grundlage für die Entscheidung getroffen, ob oder wie ein Projekt durchgeführt werden kann und gilt als grob richtungsweisend für die Durchführung und den Umfang des Projekts. Dabei wird u.a. die organisatorische Umsetzung, die wirtschaftliche und technische Machbarkeit, die vorhandene Ressource und Verfügbarkeit, die zeitliche und rechtliche Umsetzung herausgearbeitet und besonderes Augenmerk auf die Interessen- und Risikolage gelegt", so die SPD.

Mit diesem Themenkomplex haben sich der SPD-Kreistagskandidat Dr. Hans Katzer und der SPD-Vorsitzende Maximilian Bieri intensiv befasst und bekräftigen, dass diese Studie eine seriöse und fundierte Grundlage für eine zügige Umsetzung der nicht ganz neuen Idee sei, so die Pressemitteilung abschließend.

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