Oberbürgermeister Claus Kaminsky bringt seine Bestürzung über den plötzlichen und unerwarteten Tod des Steinheimer Bürgers und amtierenden Faschingsprinzen, Kai Schmelz, zu Ausdruck.
Oberbürgermeister Claus Kaminsky bringt seine Bestürzung über den plötzlichen und unerwarteten Tod des Steinheimer Bürgers und amtierenden Faschingsprinzen, Kai Schmelz, zu Ausdruck.
„Er ist viel zu früh von uns gegangen. Seiner Frau Renate Schmelz, seiner Familie und den Vereinsmitgliedern der 1. Steinheimer Karnevalsgesellschaft spreche ich mein tiefstes Mitgefühl aus.“ Schmelz, der am 8. Dezember 1961 in Flörsheim am Main geboren wurde, zog vor einigen Jahren der Liebe wegen nach Hanau-Steinheim. Gemeinsam mit seiner 2010 angetrauten Ehefrau Renate war er in der 1. Steinheimer Karnevalsgesellschaft (SKG) aktiv. „Dort war er als fröhlicher, humorvoller und hilfsbereiter Mensch bekannt und beliebt“, berichtet der OB. Vergangenen Herbst sei Schmelz´ größter Wunsch in Erfüllung gegangen. Schon als Kind habe er davon geträumt dereinst als Faschingsprinz gekrönt zu werden, weiß Kaminsky. Am 9. November 2013 wurde sein Traum wahr: Kai und Renate Schmelz wurden feierlich in der Kultuhalle von Ortsvorsteher Klaus Romeis zum Steinheimer Prinzenpaar gekrönt. „Er war ein würdiger Regent, der sein Amt mit Herzblut ausgefüllt hat“, so der OB. „Wir werden Kai Schmelz, seine sympathische Persönlichkeit und seine ansteckende Begeisterung für den Karneval vermissen!“
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de