Verkehrschaos am heutigen Montagmorgen auf der B 43a in Richtung Frankfurt: Zwischen den Anschlussstellen Hanau-Hafen und Hanau-Wolfgang ereignete sich ein Verkehrsunfall, bei dem ein 34-Jähriger aus Rodenbach schwer verletzt wurde. Die zweispurige Autobahn war zirka eineinhalb Stunden gesperrt.
Der Rodenbacher fuhr um kurz vor 8 Uhr mit seinem Audi in Richtung Frankfurt und musste auf der Main-Brücke verkehrsbedingt abbremsen. Ein 50-Jähriger aus Hanau bemerkte dies offenbar zu spät, versuchte mit seinem Sprinter noch auszuweichen, erwischte aber seitlich das Heck des Audis. Der Pkw wurde dadurch über die Fahrbahn geschleudert und landete in der Leitplanke. Da der Rodenbacher zunächst nicht aus seinem Wagen befreit werden konnte, wurde auch die Hanauer Feuerwehr alarmiert. Der 34-Jährige konnte dann allerdings ohne schweres Gerät aus seinem Audi geholt und an den Rettungsdienst übergeben werden. Mit Verletzungen an der Wirbelsäule wurde er ins Krankenhaus gebracht.
Der Gesamtschaden bei diesem Unfall wurde von der Polizei auf 14.000 Euro geschätzt, davon entfallen allein 10.000 Euro auf den demolierten Audi. Auf der B 43a bildete sich ein erheblicher Rückstau, die Verkehrsteilnehmer wurden bei Rundfunkwarnmeldung über die Sperrung informiert.
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