Zum Stadtjubiläum von Steinheim im Jahre 2020 wird eine räumliche wie konzeptionelle Überarbeitung der Präsentation für das Museum Schloss Steinheim in Angriff genommen.
Neben dem Schwerpunkt der regionalen Vor- und Frühgeschichte, die großen Zuspruch aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet erfährt, wird natürlich die Stadt- und Kirchengeschichte verstärkt werden. Dies legten Oberbürgermeister Claus Kaminsky, Kulturbeauftragter Klaus Remer, Fachbereichsleiter Martin Hoppe und Museumsdirektorin Dr. Katharina Bechler letztes Jahr im neuen Hanauer Kulturentwicklungsplan und in der neuen Museumskonzeption für die Hanauer Museen fest.
Eine Pressemitteilung von Holger B. Vogt von der örtlichen FDP, in der gemutmaßt wird, dass „die heimatgeschichtliche Abteilung praktisch überhaupt nicht erweitert und die kirchengeschichtliche Abteilung wegfallen wird“, entbehre jeglicher Grundlage, lassen die Kulturverantwortlichen mitteilen. Schon durch die Hinzunahme der ehemaligen Hausmeisterwohnung zum Ausstellungsbereich, ergäben sich viele Möglichkeiten, wichtige Ankerpunkte der Steinheimer Schloss- und Stadtgeschichte neu und mit modernen Medien rechtzeitig zum anstehenden Stadtjubiläum zu präsentieren. Entsprechende Gespräche der Museen, des Immobilien- und Baumanagements mit Vertretern des Ortsbeirates und des Steinheimer Geschichtsvereins hätten bereits stattgefunden und würden fortgeführt. „Die Konzepte werden in den neu gewählten städtischen Gremien und damit auch dem neuen Steinheimer Ortsbeirat ausführlich dargestellt und beraten“ versichert Oberbürgermeister und Kulturdezernent Claus Kaminsky.
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de

















