Paukenschlag in Sportsfield-Housing

Wolfgang
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Als „gewaltigen Sprung nach vorne“ bewertet Oliver Rehbein, Spitzenkandidat der Wählergemeinschaft Bürger für Hanau – BfH die neueste Mitteilung der Stadt zum Thema Nutzung der ehemaligen Wohnungen der amerikanischen Streitkräfte im sogenannten „Sportsfield-Housing“ – Wohngebiet.

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Die Ankündigung, dass das Bundesfinanzministerium einen Aus- und Fortbildungsstandort für die Zollverwaltung einrichten wird, ist Rehbein zufolge „eine Art Quantensprung“. Die bisherige Untätigkeit und die hin und her Verteilung der Verantwortung seit über einem Jahrzehnt lässt ja die Gebäudesubstanz nicht besser werden. Die sehr gut ausgestatteten Wohnungen müssen endlich wieder benutzt werden, fordert Rehbein. „Und da sind Zollschüler eine hervorragende Wahl für Hanau“, wie er findet. „Wie er es wieder hinbekommen hat“, weiß Rehbein nicht, aber „es ist wiederum ein toller Coup Kaminskys“, der durch sein hervorragend ausgeprägtes Netzwerk erneut eine positive Entwicklung eingeleitet hat. Ein für die BfH sehr schöner Nebeneffekt ist, dass „wir mehr Uniformen in die Stadt bekommen“, was ja durchaus den Vorstellungen und Wünschen der Wählergemeinschaft entspricht. Die jungen Menschen sind zwar nicht für die Sicherheit in unserer Stadt zuständig, geben aber bestimmt „ein gutes Bild ab“, mutmaßt Rehbein. Diese „Zollschule“ ist ein toller Entwicklungsschritt für Hanau, die Wohnsituation in Wolfgang und auch, wie beschrieben, für das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung, unserer Bürgerinnen und Bürger.

Das Wegducken vor der Verantwortung des zuständigen Hessischen Ministers Tarek Al-Wazir in Wiesbaden, eine Entscheidung zugunsten der vielen Menschen, die auf einem preisgünstigen Sektor eine Wohnung suchen, zu treffen hält Rehbein vor dem nun vorliegenden neuen Sachverhalt für „überhaupt nicht mehr nachvollziehbar“. Der Minister müsse lediglich der Argumentation des Bundesbauministeriums folgen, wonach alle rechtlichen Hürden auf Basis der geltenden Rechtslage zu meistern seien. Wie der Oberbürgermeister vertritt auch Rehbein die Position, dass es „mit gesundem Menschenverstand nicht möglich ist, Menschen diese Situation auch nur annähernd zu erklären“. Jahrzehnte lang konnten amerikanische Soldatinnen und Soldaten mit ihren Familien in diesen großartigen Wohnungen leben und haben so, nicht in streng abgeschirmten Kasernenbereichen, am alltäglichen Leben in der Stadt teilgenommen. „Das werden nun hoffentlich die neuen Zollschülerinnen und Zollschüler auch tun“, unterstreicht Rehbein seine Freude über die erneute sensationelle Nachricht „aus dem Hause Kaminsky“. Während die „anderen OB-Kandidatinnen und Kandidaten durch ihren ausgeprägten Zuspruch zu Cannabis-Produkten, Frauentausch in unterirdischen Fake-TV-Formaten, durch Klimaleugnung ober überwiegend durch Nichtstun auffallen“, bewege Oberbürgermeister Kaminsky, natürlich auch gestützt auf die erfolgreiche Arbeit der Kleeblatt-Koalition, der die BfH seit nunmehr 15 Jahren angehört, „ganz große Räder“, insbesondere in der Stadtentwicklung.

Dem pflichtet auch Peter Jurenda, Vorsitzender der Wählergemeinschaft, bei. Kaminsky habe bei der Stadtentwicklung als erstes Stadtoberhaupt in den letzten Jahrzehnten nicht nur über den Stadtumbau gesprochen, sondern gehandelt. Hanau habe sich in den vergangenen Jahren rasant und hervorragend entwickelt. Dies schlage sich besonders in der vermehrten Gewerbeansiedlung und vor allem im Bereich „Wohnen“ nieder. Letzteres trage sehr stark dazu bei, dass Hanau in Kürze die Hunderttausend bei den Einwohnerzahlen überschreiten werde.

Jurenda weist in diesem Zusammenhang auch auf viele „Meilensteine der Stadtentwicklung“ hin. Um nur einige zu nennen: Kinzigbogen, Postcarree, Kinopolis, Entwicklung der Konversionsflächen, Gewerbe- und Hochtechnologieansiedlungen im Industriepark Wolfgang (hier besonders das Fraunhofer – Institut) und das Wohnquartier Pioneer Park in Wolfgang. Das seien alles, neben der wichtigen Haushaltskonsolidierung, großartige Leistungen eines Oberbürgermeisters, der nicht nur Visionen habe, sondern sie auch – trotz mancher Widerstände - mit hochmotovierten Mitarbeitern und einer stabilen Mehrheit hinter sich umsetze.

Die BfH begrüße es sehr, dass Claus Kaminsky nochmals für eine weitere Amtszeit als Oberbürgermeister kandidiere. Aus diesem Grunde habe man auch auf die Nominierung eines eigenen Kandidaten verzichtet und werde das amtierende Stadtoberhaupt unterstützen. Dies auch, da Hanau auf dem Weg zur Großstadt mit Kaminsky bestens aufgestellt sei.

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