BfH lobt Projektbeteiligte des Pioneer Park Hanau

Wolfgang
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Anne-Dorothea Stübing, Vorsitzende des Präventionsrates und Mitglied des Aufsichtsrates der „Brüder Grimm Berufsakademie Hanau“, unterstützt die Idee der eigenständigen Ansiedlung der Berufsakademie in den Räumlichkeiten des „Bruder 3“ im westlichen Eingangsbereich des Pioneer Parks.

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„Leider wurde „Wohnen“ in den denkmalgeschützten „Brüdern“ wie in den gegenüberliegenden Sportsfield - Wohnblöcken nicht genehmigt. Daher ist die Idee, dort den „Bildungscampus“ an den Start zu bringen, genial“ lobt Stübing neben dem Oberbürgermeister Claus Kaminsky die Verantwortlichen der LEG, Dr. Marc Weinstock und Martin Bieberle. Insbesondere das Zusammenspiel mit weiteren Bildungspartnern bewertet sie besonders positiv. Für Stübing drückt sich hier „geradezu der Idealfall“ aus, denn die Volkshochschule ist zweifelsfrei ein idealer Partner der „BGBA“.

Nicht minder sinnvoll und notwendig sieht sie, in Ihrer Eigenschaft als Vorsitzende des Ausschusses für Kultur, Schule Sport im Hanauer Stadtparlament, die geplanten Räumlichkeiten für musikalische Bildung. Die Stadt stellt zwar bereits Übungs- und Funktionsräume für Bands durch die Hanauer Parkhaus GmbH im Parkhaus „Am Forum“ bereit, aber diese Angebote sind naturgemäß begrenzt. Nachfrage beispielsweise für Theater und Bands gibt es immer, so die Ausschussvorsitzende. Die zusätzlichen Angebote durch die neuen Hausärzte und das damit weiter verbesserte Gesundheitsangebot durch „ergänzende Dienstleister“ bewertet sie als „solide Basis im neuen Stadtteil Pioneer Park Hanau“.

Stübing hofft darauf, dass sich die Brüder Grimm Berufsakademie Hanau in der Region durch diese neue Chance noch fester etablieren kann und ihr einzigartiges Angebot damit stabilisiert und ggf. ausbaut. Hierzu schlägt sie vor, dass den Studierenden in Sportsfield Housing günstige Unterkunftsangebote gemacht werden könnten. „Die jungen Leute wohnen da nicht dauerhaft, sondern sie nutzen lediglich während des Besuchs der Akademie eine günstige Unterkunftsmöglichkeit“. Analog der jungen Absolventen der Zollverwaltung „könnten wir hier eine einzigartige Möglichkeit anbieten und junge Studierenden eine angemessene, aber trotzdem bezahlbare Unterkunft anbieten“, erläutert Stübing und regt die Prüfung dieses Vorschlags an. Sie fügt hinzu, dass diese Form der Nutzung einiger der Wohnblöcke sowohl von der Zollverwaltung als auch eben von Studierenden der Brüder-Grimm-Berufsakademie keinesfalls im Widerspruch zu den städtischen Plänen für das gesamte Areal stehen, denn mit den mehr als 20 Wohnblöcken könnte bei positiver Entscheidung noch umfänglich bezahlbarer Wohnraum angeboten werden.

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