"Vielen ist der Ausdruck „Sommerloch“ in den warmen Monaten des Jahres kurz vor der politischen Sommerpause sicherlich ein Begriff. Aber jetzt auch in der kälteren Jahreszeit?", fragt die CDU-Hasselroth in einer Pressemitteilung.
"Oder setzt der Bürgermeisterwahlkampf den Gemütern der SPD Fraktion sämtliche Nervenzellen zu und es werden schon einmal eigens abgelehnte Anträge aus der Gemeindevertretung vergessen und für eigene und neue Ideen verkauft? Es sind nur noch wenige Tage, bis die Bürger in Hasselroth den Weg zur Wahlurne beschreiten dürfen, um den Bürgermeister zu wählen. Die große Ortsumgehung wurde aus Freigericht vom Tisch gefegt und die Gondsrother Anwohner, speziell die der Hauptstraße sind weiterhin über die Situation welche sie antreffen verärgert. Das aber war der SPD/FDP Fraktion bei mehrmaliger Antragsstellung für eine Verkehrsberuhigung damals allerdings egal und stimmten gegen Anträge Seitens der Opposition von SWG und CDU", behaupten die Christdemokarten.
Und weiter heißt es: "Mehrmals wurden Anträge in der Tagesordnung der Gemeindevertretung von CDU und SWG eingebracht, aber von der SPD/FDP Fraktion nicht für relevant befunden und mehrheitlich abgelehnt. Das alles ist den Presseartikeln aus der Vergangenheit zu entnehmen und SPD Fraktionsvorsitzender Benzing glaubt, dass die Bevölkerung sich daran nicht mehr erinnere und versucht das Thema Verkehrsberuhigung in Gondsroth zum eigenen, erstmals erwähnten Thema zu machen, was nicht der Fall ist und von deren Seiten damals nur auf Ablehnung stieß. Doch kurz vor der Bürgermeisterwahl versucht man jede Stimme zu erhaschen und verkauft Themen die damals auf Ablehnung aus den eigenen Reihen stießen schon mal als eigenes neu auf den Weg gebrachtes Thema. CDU und SWG warben in der Vergangenheit einen Ortspolizeibezirk, gemeinsam mit Freigericht zu schaffen und hätten es ermöglichen können ein weiteres kostendeckendes Arbeitsplatzangebot in Hasselroth zu schaffen. Seitens der SPD und FDP war allerdings nur von Abzocke und Bürgerüberwachung die Rede. Woher kommt der plötzliche Umschwung? Geht es darum, wichtige Wählerstimmen aus Gondsroth zu bekommen oder gute Ideen erstmals abzulehnen und später als eigene neu auf den Weg gebrachte Interesse und gute Idee zu verkaufen? Es reicht! Solch kaum nachvollziehbare Handlungen der SPD Mehrheitsfraktion in Hasselroth, können nicht die Interesse der Hasselrother Bürger sein und nur wegen einem Wahlkampf ausgeschlachtet und als eigen erklärt werden. Den Bürgern gebührt mehr Respekt, welchen Uwe Scharf damals schon als Bürger, durch eine Petition zur Schaffung des Tempo 30 Limits in Gondsroth nachging. Die Hasselrother CDU ist der Meinung, dass Wohlwollen für die Bürger anders aussieht und diese nicht in einem Wahlkampf zur Stimmensammlung getäuscht werden sollten."
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