„Bürgermeisterkandidat Matthias Pfeifer weckt weiterhin das Interesse an der Ortspolitik - Mitgliederzahl wächst weiter!", teilt die Soziale Wählergemeinschaft (SWG) aus Hasselroth in einer Pressemitteilung mit.
„Bürgermeisterkandidat Matthias Pfeifer weckt weiterhin das Interesse an der Ortspolitik - Mitgliederzahl wächst weiter!", teilt die Soziale Wählergemeinschaft (SWG) aus Hasselroth in einer Pressemitteilung mit.
"Von der viel besagten Politikverdrossenheit ist in Hasselroth nichts zu spüren, so Pfeifer. Seit er im November seine Bürgermeisterkandidatur bekannt gegeben hat, erhalte die SWG einen enormen Zulauf. "Lag die Mitgliederzahl im November 2017 noch bei 23, so sind heute knapp 100 Mitglieder in der SWG, die Pfeifer tatkräftig unter anderem im Bürgermeisterwahlkampf unterstützen. Von so einem Zulauf können die großen Parteien nur träumen. Und um Gerüchten vorzubeugen: Die neuen Mitglieder wohnen nicht alle um den Dorfweiher herum, denn dieses Gerücht wurde im Wahlkampf verbreitet. Stattdessen hat sogar ein Zulauf von ehemaligen SPD-Mitgliedern stattgefunden. Dies zeigt, dass die Menschen in Hasselroth die SWG mittlerweile als echte politische Alternative für eine ehrliche, offene und transparente Ortspolitik wahrnehmen", heißt es weiter.
Abschließend teilt die Wählergemeinschaft mit: "Die SWG ist stolz, dass ihr Bürgermeisterkandidat Matthias Pfeifer aus dem Stand mit 44,21 Prozent am 11. November 2018 in die Stichwahl geht und damit vor dem Kandidaten der SPD liegt. Pfeifer hofft, dass der Wahlkampf weiterhin fair bleibt. Er ist nach wie vor hoch motiviert und an seinem Ziel, der Bürgermeister für Hasselroth werden zu wollen, hat sich nichts geändert.“
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