Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Aus Sicht der SPD eine äußerst schlechte Nachricht für Hasselroth und die ärztliche Versorgung vor Ort: "Da auch die anderen beiden Hausärzt:innen in der Gemeinde in näherer Zukunft auf Nachfolger:innen angewiesen sind, muss die medizinische Versorgung in Hasselroth weiterhin als gefährdet angesehen werden. Umso dringender ist es daher notwendig, dass endlich etwas geschieht, das die Hausarztversorgung in Hasselroth sichern kann – die benachbarten Kommunen machen es wieder einmal vor. Mit der Übernahme der Praxis Hauke war zwar eine Lücke geschlossen, ein tragfähiges zukunftsfähiges Konzept aber nicht erarbeitet worden. Bürgermeister Pfeifer hatte 2019 in den Gremien versucht, den vorhergehenden Weg der Gemeinde, ein gemeindliches medizinisches Versorgungszentrum zu errichten, sofort zu beenden. Die SPD hat sich schon damals für die Notwendigkeit eines medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) ausgesprochen. Ob dieses als AöR oder durch einen privaten Dritten errichtet und betrieben wird ist gleich“ äußert sich Fraktionsvorsitzender Christian Benzing.

Zudem existiere ein Antrag aus der eigenen Fraktion Pfeifers (Soziale Wählergemeinschaft), ein Konzept für nachhaltiges und tragfähiges Konzept zur Sicherstellung der ärztlichen Nahversorgung in Hasselroth auszuarbeiten. Dieses sollte den entsprechenden Gremien zur weiteren Beratung und Beschlussfassung vorgelegt werden. Auf ein solches Konzept würdem die Mitglieder der Gemeindevertretung bis heute vergeblich warten.

"Wie die Parlamentarier nun erfahren konnten, sind erneut Ärzte als Nachfolger der Nachfolger im Gespräch sind. Dies ist lobenswert, löst aber nicht das Problem, eine nachhaltige und zukunftsfähige ärztliche Versorgung aufzustellen. Auch hier bleibt bislang offen, welche Maßnahmen dafür zukünftig geplant sind. Stattdessen wurde der Ball zurückgespielt, die ehrenamtlichen Gemeindevertreter:innen wurden aufgefordert, ein Konzept zu erarbeiten und geeignete Maßnahmen vorzulegen. Umso verwunderlicher erscheint dies, dass die politisch Verantwortlichen aus allen Fraktionen über die derzeitige Diskussion hinsichtlich der zukünftigen medizinischen Versorgung nicht informiert und auch nicht eingebunden sind. Transparenz sieht dabei anders aus. Anstelle von internen Quartals-Jourfixen und sonstiger Gesprächsrunden benötigt Hasselroth ein Gesamtkonzept für die ärztliche Versorgung – daran hat sich nun seit mehreren Jahren nichts geändert. Wie es gehen kann, zeigt das nahe Umfeld. Ein Blick in die Nachbarkommunen wie Gründau, Linsengericht oder Großkrotzenburg zeigt, wie die Zukunft der Hausarztversorgung mit Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) geregelt werden kann – eine Möglichkeit auch für den Standort Hasselroth. Es ist an der Gemeinde, der Verwaltung sowie den zuständigen Gremien, hierzu alsbald Lösungen vorzulegen. Ebenso ist ein runder Tisch mit allen Beteiligten und den Mandatsträger:innen notwendig", so die SPD abschließend.



PS: Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von VORSPRUNG!

Anzeige
Anzeige

online werben

Anzeige

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

vogler banner

Anzeige

vogler banner

Anzeige

Online Banner 300x250px MoPo 2