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Ziel eines „Runden Tischs“ (wir berichteten) unter der Beteiligung von Vertretern des Parlaments müsse es sein, die Voraussetzungen zu schaffen, dass sich Ärzt:innen im Ort dauerhaft niederlassen.

"Es ist richtig, dass ein sogenanntes Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) nicht automatisch für die notwendigen Ärzt:innen sorgt. Es kann jedoch ein Baustein sein, um Hasselroth für die Niederlassung als Hausärztin oder Hausarzt attraktiv zu machen. Auch Ärzte:innen haben heute oft eine andere Lebensplanung und wollen Beruf und Familie vereinbaren. Das kann heißen, dass sie in Praxisgemeinschaften für die medizinische Versorgung der Menschen vor Ort da sind. So wie wir die Einzelpraxen aus der Vergangenheit kennen, wird dies aufgrund veränderter Lebensbedingungen wohl nicht mehr die Realität sein. Auch besteht die Tendenz, als angestellte Ärztin oder Arzt zu praktizieren. Wenn wir die Fürsorge gerade für unsere nicht mehr so mobilen Mitbürger:innen ernst nehmen, müssen wir uns auch als Kommune bewegen, um für Hausärzte:innen attraktiv zu werden und eine notwendige Infrastruktur schaffen. Hierbei kann ein MVZ, unabhängig ob in öffentlicher und privater Trägerschaft, einen Beitrag leisten. Es übernimmt gewisse Verantwortungsbereiche, so dass die angestellten Ärzt:innen sich vorrangig auf die Patientenversorgung konzentrieren können. Wir müssen klären, was Ärzt:innen und andere Akteure wie Apotheker:innen und andere medizinische Berufe heute vor Ort für Erwartungen haben", so die SPD.

Und weiter: "Nachdem Bürgermeister Pfeifer sämtliche Anstrengungen eines medizinischen Versorgungszentrums unter gemeindlicher Regie ablehnt, muss man feststellen, dass dieser Weg wohl nicht weiterverfolgt wird. Dabei ist jedoch stets daran zu erinnern, dass auch die SWG damals für diesen Weg gestimmt hat. Und hier sollte schnell gehandelt werden. Und zwar bevor sich noch mobile Patient:innen eine andere Hausarztversorgung gesichert haben und letztendlich die immobilen und hochbetagten Mitbürger:innen auf der Strecke bleiben. Hausarztversorgung heißt auch, einen vertrauten Ansprechpartner:in zu haben und das vor Ort! Wir müssen die ärztliche Versorgung zukunftsfähig aufstellen und zunächst die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Ärzt:innen kommen und andere Akteure wie Apotheker:innen auch vor Ort bleiben."



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