Daniel Ruth misst sich mit der Elite des deutschen Kartsports

Hasselroth
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Im Herbst traf Bürgermeister Matthias Pfeifer (Soziale Wählergemeinschaft) auf den wohl derzeit „schnellsten Mann“ von Hasselroth.

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Im Rathaus hatte er Besuch von Daniel Ruth, bei dem er ihn näher kennenlernen konnte und sich mit ihm über seinen Sport austauschen konnte. Was früher im Alter von 3 Jahren auf dem Hasselrother Festplatz mit einem zusammengeschusterten Kart von Papa angefangen hat, findet heute auf den größten Kartstrecken Deutschlands statt: Daniel Ruth misst sich mit der Elite des deutschen Kartsports.

Bereits als kleiner „Hässeler Bub“ wurde schnell klar, dass so einiges an Talent in ihm steckte, denn bereits mit 7 Jahren wurde Daniel Hessenmeister der Bambini-Klasse. Die Erfolgssträhne zog sich mit diversen Meister- und Vizemeister-Titeln weiter durch seine mittlerweile 19-jährige Karriere im Kartsport durch. Erst 2019 konnte Daniel Westdeutscher Meister in der Klasse KZ2 werden, welche mit Geschwindigkeiten bis zu 160 km/h die schnellste Klasse im Kartsport darstellt. Doch seine Ziele sind noch nicht erreicht: Er möchte Deutscher Meister werden und sich mit den Besten der Welt messen.

Bisher erzielten Daniel Ruth und sein Vater ihre Erfolge im Alleingang. Während der Vater die Rolle des Betreuers und Mechanikers einnimmt, werden andere Fahrer von großen Teams von externen Mechanikern sowie Privatlehrern betreut. Die gesamten Kosten für die Rennen, das Equipment sowie die Unterkünfte wurden bisher eigenfinanziert, doch da bereits der Kartsport als Einstieg in den professionellen Automobilrennsport sehr kostspielig ist, kam auch Daniel Ruths Familie irgendwann an eine Grenze. Während die Konkurrenz an der Spitze mit Budgets von teils über 150.000 Euro für eine Saison an den Start geht, so beläuft sich sein Budget „nur“ auf einen hohen vierstelligen Betrag. Genau hierdurch zeigt sich, was der 22-jährige Hasselrother mit seinem unterdurchschnittlichen Material Bemerkenswertes in den letzten Jahren leisten konnte.

Für die Teilnahme an den Deutschen Kart-Meisterschaften (DKM) ist er nun auf der Suche nach Unterstützern für die Saison 2022: „Bei der DKM triffst du auf die besten Fahrer und Teams Europas. Wenn du auf diesem Niveau der Beste sein willst, reicht es nicht talentiert zu sein. Hier braucht es einfach das perfekte Zusammenspiel aus Mensch und Maschine: bist du alleine 0,1 Sekunden zu langsam, kann das einen Unterschied von Platz 1 zu 10 machen“, erläuterte Daniel Ruth Bürgermeister Matthias Pfeifer.



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