BONI-Bus soll Gemeindeleben beleben

Thomas Twents, Bereichsleiter Projektverwaltung im Bonifatiuswerk, (Mitte) übergibt den neuen BONI-Bus an Pfarrer Prof. Dr. Patrick Kasaija (links) und Klaus Schmitt vom Pfarrgemeinderat. Foto: Bonifatiuswerk/Matthias Band

Hasselroth
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Das Bonifatiuswerk hat am Donnerstag (24.08.2023) sechs neue BONI-Busse übergeben. Eines der Fahrzeuge erhielt die katholische Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Freigericht im Bistum Fulda.



Bislang verfügte die Gemeinde nicht über einen Bulli. Das gelbe Fahrzeug soll nun vor allem in der Ortsgemeinde in Hasselroth, St. Maria, Hilfe der Christen, eingesetzt werden. Dort soll der BONI-Bus helfen, das Gemeindeleben nach der Corona-Zeit wiederzubeleben, indem es für Seniorenfahrdienste, Jugendfahrten, in der Erstkommunion- und Firmvorbereitung sowie für verschiedene Transportfahrten eingesetzt wird. Auch das Zusammenwachsen der Gemeindeteile der 2023 neu gegründeten Großpfarrei soll durch den BONI-Bus erleichtert werden. „Wir sind eine sehr aktive Gemeinde. Es gibt viele ältere Menschen, die nicht mehr Autofahren können, aber zum Gottesdienst kommen wollen. Sie können wir nun ebenso befördern wie unsere Jugendlichen, aber auch die unterschiedlichen Gruppen“, erläuterte Pfarrer Prof. Dr. Patrick Kasaija.

Zwei weitere Gemeinden im Bistum Fulda erhielten ebenfalls einen BONI-Bus: die Pfarrkuratie St. Maria – Hilfe der Christen, in Niederdorfelden und die Pfarrei Heilige Familie in Sontra. Die drei anderen Fahrzeuge gingen an katholische Gemeinden oder Einrichtungen in den Bistümern Mainz und Dresden-Meißen sowie im Erzbistum Paderborn. „Gemeinden in den Diaspora-Fördergebieten sind lebendige Orte des Glaubens. Unsere gelben BONI-Busse helfen dabei, die persönliche Begegnung und das Beziehungsgeschehen zwischen Gott und den Menschen zu ermöglichen. Gemeinschaft ist essenziell für den christlichen Glauben – sei es in der Feier des Gottesdienstes, in der Katechese, in der Vorbereitung zur Firmung oder zur Erstkommunion sowie in der Jugendarbeit und bei gemeinschaftlichen Treffen in der Gemeinde“, sagte Monsignore Georg Austen, Generalsekretär des Bonifatiuswerkes.

Das katholische Hilfswerk mit Sitz in Paderborn unterstützt die Anschaffung eines BONI-Busses mit zwei Dritteln der Anschaffungskosten für Pfarrgemeinden und kirchliche Institutionen in deutschen Diaspora-Regionen mit einem Katholikenanteil von bis zu 20 Prozent.

bonibuspeterpaul az

Thomas Twents, Bereichsleiter Projektverwaltung im Bonifatiuswerk, (Mitte) übergibt den neuen BONI-Bus an Pfarrer Prof. Dr. Patrick Kasaija (links) und Klaus Schmitt vom Pfarrgemeinderat. Foto: Bonifatiuswerk/Matthias Band


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