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"Die Presse hatte schon im Dezember 2020 ein Ende der Debatte Dorfweiher getitelt. Das war auch das Ansinnen der SPD, die Sanierungsmaßnahmen sollten nicht verzögert werden und müssen zeitnah beginnen. Die Emotionen herauszunehmen und auf Anmerkungen zum SPD-Antrag zu verzichten war eine lobenswerte Haltung des Bürgermeisters, denn hier hat er bewiesen, dass es nicht er ist der Beschlüsse fasst, sondern das Parlament als gewählte Vertreter aller Bürger von Hasselroth. Was hätte er denn auch noch anmerken sollen nachdem alle Parteien des Parlamentes sich positiv zu den Inhalten des Änderungsantrages der SPD geäußert hatten", so der SPD-Gemeindevertreter Werner Hellmuth.

Der ursprüngliche Antrag des Bürgermeisters habe nicht die faire Kostenverteilung des Belüftungsgerätes für die spätere Nutzung der Angler beinhaltet. Erst in einem seinerseits vorgelegten Eilantrags am 10.12.20 habe er sich darauf besonnen, den Anglern wenigstens die Betriebskosten von 30 Euro monatlich zu berechnen. "Jetzt werden auch die Erstehungskosten des Belüftungsgerätes kostengerecht auf den Nachnutzer berechnet. Der ursprüngliche Antrag des Bürgermeisters hatte nicht die größtmögliche Öffnung des Dorfweiher Areals vorgesehen. Der Änderungsantrag der SPD schon. Um das ganz klar zu stellen, die bestmögliche Entscheidung, das Idyll Dorfweiher für alle Bürger der Gemeinde zukünftig zugänglich zu machen, ist das Verdienst der SPD und des Parlamentes von Hasselroth, die geschlossen diesem Änderungsantrag der SPD zugestimmt haben, und nicht des Bürgermeisters. In den Sozialen Medien hatten, noch nach dem Beschluss am 7. Januar, einige Bürger bedenken, dass hier eine Chance vertan worden wäre. Dem ist nicht so, die SPD hat die Chance gewahrt in dem sie den Gemeindevorstand damit beauftragt hat, ein Konzept zu erarbeiten, wonach größtmögliche Teile des Areals öffentlich zugänglich gemacht werden. Wir werden das Idyll nicht länger nur durch Luftbilder aus der Presse sehen, sondern die Natur als zukünftigen Dorfmittelpunkt integrieren", so Hellmuth weiter.

Abschließend teilt der SPD-Gemeindevertreter mit: "Man kann hier die SPD nur beglückwünschen, dass sie ihre Standpunkte formuliert und fest vertreten hat und damit auch dem gesamte Parlament, das diese einstimmig bestätigt hat. Es ist das demokratisch gewählte Parlament, das mit ihren Vorschlägen der Auftraggeber der Gemeindegremien ist und nicht der Bürgermeister. Er muss mit dem Gemeindevorstand dafür Sorge tragen, dass die getroffen Beschlüsse umgesetzt werden und nicht umgekehrt. Der Gemeindeverwaltung und hier ganz besonders dem Bauamt der Gemeinde Hasselroth gilt unser Vertrauen, die Ausschreibung der Sanierungsarbeiten so zu gestalten, dass ein Belüftungsgerät nicht von der Gemeinde angeschafft werden muss, sondern für die Arbeiten durch den Auftragnehmer zur Verfügung gestellt wird. Auch diese Entscheidung wird der Gemeinde Geld sparen. Die fachliche Kompetenz und unsere volle Wertschätzung hat das Bauamt, mit solchen Situationen umzugehen. Es bleibt zu wünschen, dass die Akteure in der Verwaltung dies bei zukünftigen Aufträgen des Parlamentes schon im Vorfeld berücksichtigen und die kostengünstige, oder besser gesagt wirtschaftlichste Entscheidung selbstbestimmt treffen können. Es ist halt manchmal gescheiter, auf die Fachkompetenz zu vertrauen als auf die Anweisungen eines Vorgesetzten."

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