Emerson-Standort: SPD fordert tragfähige Lösung

Neuenhaßlau
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"Wie ist die aktuelle Situation für die Beschäftigten beim Emerson-Standort Hasselroth und können wir noch in irgendeiner Art und Weise unterstützen?", hat sich dazu die SPD Hasselroth mit Vertreter:innen des Betriebsrates vom Emerson-Standort Hasselroth, IGM-Sekretär Kevin Eckert und Rechtsanwalt Christian Wiszkocsill ausgetauscht.

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Die für den 26.04. vorgesehene Sitzung der Einigungsstelle, von der man sich vielversprechende Ergebnisse erhoffte, konnte nicht stattfinden. Am 12.05. soll ein neuerliches Gespräch für das weitere Vorgehen erfolgen. "Tatsache ist, dass im Standort Weßling – der defizitär arbeitet – die Sozialplanverhandlungen mit einem besseren Ergebnis bereits abgeschlossen wurden, als man dies hier für Hasselroth angeboten hat. Und dies, obwohl in Hasselroth mit Gewinn gearbeitet wird. Lediglich 10 Personen sollen für den Standort Hasselroth weiterbeschäftigt werden, allerdings im Homeoffice. Erneut wurde dargestellt, dass es bei dem Emerson-Standort Hasselroth um ein großes Know-How und viel Spezialwissen bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geht, das es weltweit nur hier gibt. Von der Schließung des Standortes wird auch eine Anzahl von Zulieferern, in erster Linie kleine Handwerksbetriebe aus der Umgebung, betroffen sein", so die SPD in einer Pressemitteilung.

Monika Hareter, Alexander Heger und Uta Böckel, die von der SPD Hasselroth an dem Austausch teilnahmen, boten weiterhin die volle Unterstützung an und brachten ihre große Achtung vor der Leistung der Beschäftigten zum Ausdruck. „Ihr arbeitet in einer Manufaktur, die auch die vielfältigsten Spezialwünsche für Kunden eingeht. Ihr habt das Wissen, welches das Unternehmen dringend benötigt – und daher die Entscheidung der Schließung nicht nachvollziehbar macht. Ihr habt es verdient, für dieses Wissen und eure Arbeit eine echte Wertschätzung zu erhalten. Es darf zudem keinen Unterschied zu den Lösungen geben, die für die Kolleginnen und Kollegen in Wesseling erreicht wurden“, versicherten die SPD-Vertreter.

Die Besonderheit des Standorts Hasselroth, der notwendige Wissenstransfer, der Zeit benötigt, sowie die Fähigkeiten vor Ort, seien etwas ganz Besonderes: "Dies muss sich auch in den Angeboten der Arbeitgeberseite widerspiegeln. Die SPD Hasselroth steht auch weiterhin für die Unterstützung von Aktionen zur Verfügung, um tragbare Lösungen zu finden."


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