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Traurig, aber auch dankbar, ihn lange in seinen Reihen gehabt zu haben, nimmt der Vorstand der Naturlandstiftung im Main-Kinzig-Kreis Abschied von einem Urgestein des Naturschutzes. Ernst Hruby wurde am 27.10.1932 im Sudentenland geboren. Die Gnade der späten Geburt brachte es mit sich, dass er nicht aktiv am Krieg teilnehmen musste. Doch die harten Folgen des Krieges blieben ihm nicht erspart und er musste seine Heimat schon früh verlassen. Eine neue Heimat fand er in Hasselroth, wo er bis zu seinem Tode der Natur eng verbunden war. Er war leidenschaftlicher Landwirt und als aktiver Jäger hing sein Herz am Naturschutz. So war er natürlich auch Gründungsmitglied sowohl des Vereins Naturlandstiftung im Main-Kinzig-Kreis wie auch der Stiftung Naturland.

"Als vom Bauernverband delegiertes Vorstandsmitglied war Ernst Hruby bis zuletzt ein Aktivposten und geschätzter Ratgeber. Er war nicht nur naturbegeistert, sondern auch ein sehr kluger und geschichtsbewusster Mensch. Die ersten 25 Jahre der Naturlandstiftung hat er in einer kleinen Chronik festgehalten. Ein arbeitsreiches und erfülltes Leben ist nun zu Ende gegangen und die Naturlandstiftung wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren", so der Vorsitzende der Naturlandstiftung im Main-Kinzig-Kreis, der Hammersbacher Bürgermeister Michael Göllner (SPD).


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