SPD informiert sich über Perspektiven eines Landwirts

Von links: Philip Holzner, Thomas Vehring, Elke Frickel, Werner Hellmuth, Monika Hareter, Alexander Heger, Doris Muthig, Raphael Spindler.

Niedermittlau
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Um sich genauer über die Arbeitsweise eines landwirtschaftlichen Betriebs zu informieren und die Perspektive eines Landwirts besser zu verstehen, hat die SPD Hasselroth eine Betriebsbesichtigung bei Ortslandwirt Philip Holzner in Niedermittlau gemacht.

"Holzner zeigte zunächst die verschiedenen Maschinen, mit deren Hilfe er Mais, Weizen, Raps, Kartoffeln und Wintergerste auf insgesamt 200 Hektar anbaut. Der Großteil der Produktion geht dabei an Großhändler, die Kartoffeln landen allerdings auch zu einem Teil im lokalen Supermarkt und können dort direkt vom Endverbraucher erworben werden. Zudem berichtete Holzner, dass Hasselrother Kartoffeln auch zu Chips verarbeitet werden. Bei der Betriebsführung erklärte Holzner auch genauer, warum und wie genau beispielsweise Pflanzenschutzmittel ausgebracht werden. So sei dies häufig nachts sinnvoll, da dort geringere Windgeschwindigkeiten herrschen und somit weniger Mittel für den gewünschten Effekt eingesetzt werden können. Ebenfalls wurde auch über das Thema Blühwiesen gesprochen, ein wichtiges Thema für die Insektenvielfalt, und Vorschläge erörtert, wie dort eine sinnvolle Zusammenarbeit von Gemeinde, Landwirten und Bürgerinnen und Bürgern möglich ist"; so die SPD in einer Pressemitteilung.

Zuletzt führte Holzner die Sortiermaschine für die Kartoffeln vor und zeigte, wie Kartoffeln aussortiert werden, damit am Ende nur die Kartoffeln entsprechender Qualität im Handel landen. Die Vertreter*innen der SPD Hasselroth sprachen mit Holzner aber auch über globale Themen wie Lebensmittelknappheiten und die Wandlungen in der Landwirtschaft zur Versorgung der Bevölkerung und dem Konsumverhalten von uns Verbraucher*innen. „Wir danken Philip Holzner dafür, dass er sich viel Zeit genommen hat, um seinen Betrieb und seine Tätigkeit vorzustellen. Es ist auch wichtig, dass wir gute Landwirtschaft vor Ort haben, gerade mit Blick auf die nachhaltige Gestaltung unserer Lebensweise“, waren sich die Vertreter*innen der SPD einig.

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Von links: Philip Holzner, Thomas Vehring, Elke Frickel, Werner Hellmuth, Monika Hareter, Alexander Heger, Doris Muthig, Raphael Spindler.


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