Frankfurter Weihnachtsbaum "Gretel" kommt aus Jossgrund

Jossgrund
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Sie darf sich mit Fug und Recht „Grande Dame“ des Römerbergs nennen. „Gretel“, 90 Jahre jung, und mit 31 Metern recht groß gewachsen. Seit Donnerstag, 4. November, ziert die Fichte aus dem Spessart den Platz vor dem Rathaus – und soll schon bald festlich geschmückt den Weihnachtsmarkt (ab 22. November) erleuchten. „Jetzt geht die Vorfreude auf die Weihnachtszeit so richtig los“, sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) bei der Aufstellung des Baumes aus Jossgrund.

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„Sobald der Baum auf dem Römerberg steht, ist auch der Weihnachtsmarkt nicht mehr fern – und mit ihm dieses Meer aus Lichtern und Gerüchen, das kleine wie große Herzen höherschlagen lässt. Meines übrigens auch.“ Der Geschäftsführer der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main, Thomas Feda, habe bei der Auswahl des Baumes ein glückliches Händchen bewiesen: „Der Baum wurde im Sinne nachhaltiger Waldwirtschaft ausgewählt, kommt diesmal nicht von weither, sondern aus dem nur 60 Kilometer entfernten Jossgrund. Nach Weihnachten wird aus ‚Gretel‘ eine Sitzgelegenheit im Landschulheim an der Wegscheide werden – auch das ist ein Beitrag zur Nachhaltigkeit.“

„Der große Weihnachtsbaum ist das Wahrzeichen der Weihnachtszeit in Frankfurt und wir freuen uns sehr, dass ‚Gretel‘ in diesem Jahr nicht einsam auf dem Römerberg stehen muss wie ihr Vorgänger, sondern wieder von unserem Weihnachtsmarkt umrahmt wird“, freute sich Feda. Als Frankfurter Weihnachtsbaum müsse „Gretel“ jedoch stark sein, so Feldmann mit einem Augenzwinkern. „Kontroverse Baumdebatten gehören unweit der Paulskirche nämlich zum guten Ton. Ist ‚Gretel‘ schön oder hässlich, prächtig oder gerupft, zu groß, zu klein oder gerade richtig? Zum Baum hat jede Frankfurterin und jeder Frankfurter eine Meinung.“

Zu sehr zu Herzen müsse die alte (Baum-)Dame sich die Kritik aber nicht nehmen, sagte Feldmann: „Spätestens, wenn alle Lichter hängen und ‚Gretel‘ den Römerberg festlich erstrahlt, sind alle Bedenken vergessen.“

Das ist Weihnachtsbaum „Gretel“
⦁ Aus dem Jossgrund im hessischen Spessart
⦁ 8,5 Tonnen schwer
⦁ 90 Jahre alt
⦁ 31 Meter hoch
⦁ Der Name „Gretel“ ist eine Referenz an den Spessart als Märchen-Region
⦁ Der Baum wurde in Absprache mit dem Hessen Forst im Sinne nachhaltiger Waldwirtschaft ausgewählt.
⦁ Nach seiner Zeit als Weihnachtsbaum wird der Stamm als Sitzgelegenheit am Kletterwald/Sportplatz im Frankfurter Schullandheim Wegscheide in Bad Orb eine Zukunft finden.
⦁ Verkäufer Matthias Krug spendet einen Großteil seines Erlöses an den Verein Wunsch am Horizont, der letzte Wünsche todkranker Menschen erfüllt. Auch Hessen Forst und weitere

Beteiligte der „Aktion Weihnachtsbaum“ spenden einen Anteil ihres  Erlöses an den Verein.

Foto: Oberbürgermeister Peter Feldmann und TCF-Geschäftsführer Thomas Feda bei der Ankunft des Weihnachtsbaums, Copyright: Stadt Frankfurt, Foto: Ben Kilb

Foto: Oberbürgermeister Peter Feldmann spricht auf dem Römerberg, Copyright: Stadt Frankfurt, Foto: Ben Kilb

Foto: Der Weihnachtsbaum wird aufgestellt, Copyright: Stadt Frankfurt, Foto: Ben Kilb



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