FWG-Bürgermeisterkandidat Kai Rugowsky lud unter dem Motto „KAIne Zeit zu verlieren!“ daher am Dienstagabend noch einmal alle Jossgründerinnen und Jossgründer ein, um mit ihm wichtige Themen zu diskutieren. Gerade nach den Aufregungen der letzten Wochen galt es, auch die ein oder andere Frage speziell dazu zu beantworten. Zudem standen viele persönliche Aspekte über ihn als Familienvater und Mensch, aber auch das aktuelle politische Geschehen und die Zukunftsthemen der Gemeinde wie z.B. die Nahwärme, die erneuerbaren Energien und die Feuerwehren im Vordergrund.

Hierzu ließ er sich von Christina Korn (stell. Fraktionsvorsitzende der FWG in der Jossgründer Gemeindevertretung) und Matthias Bien (Fraktionsvorsitzender) interviewen. In einer ca. einstündigen kurzweiligen Frage- und Antwortrunde wurden die Bevölkerungsentwicklung, die Sozialarbeit, die Einbeziehung der Menschen in die Kommunalpolitik und der Gemeindehaushalt 2023 aufgegriffen. Aber auch der Mensch Kai Rugowsky wurde noch einmal durchleuchtet. Besonders lag Kai Rugowsky am Herzen, den Dialog mit allen in Jossgrund fortzusetzen und insbesondere mit jenen aufzunehmen, die bislang noch keine Gelegenheit dazu hatten. Neben seiner Frau und seinen Kindern hatten sich rund 75 Jossgründerinnen und Jossgründer hierzu im Oberndorfer Bürgerhaus eingefunden.

„Jossgrund ist für mich eine Herzensangelegenheit. Hier ist seit über 20 Jahren meine Wahlheimat und - seit Ihrer Geburt - die Heimat meiner Frau und unserer Kinder. Hier schlägt mein Herz. Ich fühle mich der Gemeinde seit Kindertagen verbunden und bin als "Oigeplackter" seit über 20 Jahren mehr Jossgründer als nur Oberndorfer.“, so Rugowsky zum Auftakt der Veranstaltung. Anschließend stellte er sich als Mensch vor und gab persönliche Einblicke in sein Leben und den Wahlkampf. Dabei ging er auch darauf ein, wie er mit Anfeindungen und Gerüchten über ihn umgeht. Dazu sagte Rugowsky: „Im Wahlkampf gehört es einfach dazu, dass über die Kandidaten geredet wird. Das ist ja schließlich auch gewollt. Natürlich weiß ich auch, dass da nicht nur Gutes über mich dabei ist und das ein oder andere Gerücht die Runde macht. Das aber halte ich aus. Zu Souveränität und Optimismus gibt es für einen Bürgermeister(kandidaten) nämlich keine Alternative.“

Aus Sicht von Kai Rugowsky ist das Wichtigste für Jossgrund, diese lebens- und liebenswerte Gemeinde mit Vorbildcharakter und dem starken sozialen Zusammenhalt zu erhalten und auszubauen. Als Bürgermeister werde er mit Leidenschaft und Engagement „vereinen“ und gestalten. Dazu bedarf es in fast allen Bereichen der Kooperation zwischen Ehrenamt und Gemeinde, aber auch der Beteiligung der Bürger. Denn egal an welche Zielgruppe oder welchen Bereich man denkt: sie wirken alle aufeinander ein und sind abhängig voneinander. Für die Zukunft braucht es solide Konzepte z.B. für die Entwicklung der erneuerbaren Energien, der Nahwärme, aber auch für den Hochwasserschutz, die Feuerwehren, die ärztliche Versorgung und die Infrastruktur. Ebenso wichtig ist z.B. die Senioren-, Vereins-, Kinder- und Jugendarbeit (z. B. Kindergärten, Betreuung, Jugendförderung etc.) und der Tourismus, der Natur- und Artenschutz. Auch diese müssen künftig konzeptionell auf feste Füße gestellt werden.

„Es kann in einer Gemeinde nicht DAS eine wichtige Projekt geben. Wichtig ist, die Themen zu planen und zu priorisieren, damit sie best- und schnellstmöglich in Angriff genommen werden können. Das ist, zusammen mit einer soliden Finanzplanung, der beste Weg, eine große Anzahl wichtiger Projekte voranzubringen und abzuschließen. Dafür stehe ich als Finanzmensch und Projektmanager.“ verdeutlicht Rugowsky zu seiner Herangehensweise und Planung für die Zukunft. „Ich habe viel vor – zusammen mit Euch. Vielen Dank für den regen Zuspruch und Rückhalt - lasst uns gemeinsam die Zukunft unserer Gemeinde in die Hand nehmen!“, so Kai Rugowsky unter dem Applaus der Anwesenden zum Abschluss. Teilnehmer der zweistündigen Veranstaltung äußerten sich sehr positiv. „Uns hat stark beeindruckt, wie intensiv und detailliert Kai sich in die wichtigen Themen eingearbeitet hat und welche Expertise er besitzt. Wir vertrauen ihm als Mensch und Fachmann die Führung der Gemeinde gerne an. Er ist der richtige Mann für Jossgrund!“, so ein Ehepaar nach Ende der Veranstaltung.

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