Dillmann: Elektronische Lösung für Vergabe der Kindergartenplätze

Langenselbold
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In den letzten 20 Jahren ist unter Führung der Bürgermeister Heiko Kasseckert (CDU) und Jörg Muth (CDU) das Angebot der verschiedenen Betreuungsformen für unsere Kinder stetig erweitert worden.

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Dazu gehören:
⦁ Die Vernetzung der Tagesmütter,
⦁ Kinderkrippe Löwenzahn
⦁ Honigbienchen
⦁ Waldkindergarten
⦁ Betreuungsangebot Schule am Weinberg
⦁ Betreuungsangebot Schule an der Gründau
⦁ Betrieb der Kita Kunterbunt durch das DRK

Nach dem Ausbau des vielfältigen Betreuungsangebots will die CDU nun eine zentrale Vergabe der Kindergartenplätze einführen. CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann hat die Forderung auch in sein Wahlprogramm aufgenommen. Ursprung war eine Diskussion auf der gemeinsamen Vorstands- und Fraktionsklausurtagung im März dieses Jahres. „Um die Digitalisierung von Verwaltungsaufgaben weiter voran zu bringen“, führte damals Tobias Dillmann aus, „will die CDU bürgernahe Themen forcieren und schnellstens zu einer einheitlichen digitalen Lösung zusammen bringen“. Stadtverordnete Natalie Warnecke-Quanz warf dabei die Idee der zentralen Kindergartenplatzvergabe in den Raum und erfuhr gleich vielseitige Unterstützung.

„Dies ist ein Beispiel dafür, wie wir unsere städtischen Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger verbessern können. Als möglicher neuer Bürgermeister richte ich die Verwaltung dann weiterhin konsequent an den Bedürfnissen der Menschen aus“, erklärt Tobias Dillmann. Unterstützt wird Tobias Dillmann von der Fraktionsvorsitzenden Michelle Heck. „Wir haben die Idee in der Fraktion besprochen, den vorliegenden Antrag erarbeitet und mit dem Koalitionspartner abgestimmt“, fasst Michelle Heck die zurückliegende Arbeit zusammen. Als Ergebnis wird der Antrag nun in der Stadtverordnetenversammlung am Montag, den 24.6. besprochen.

Abschließend kündigt CDU Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann an, dass als nächstes die Betreuungszeiten für die Kindertagesstätten überprüft werden sollen. „Ist es noch zeitgemäß, starre Betreuungszeiten zu haben“? fragt Tobias Dillmann und führt weiter aus, „dass der CDU Prüfantrag dazu nun beim Koalitionspartner liegt“. Der CDU-Antrag sieht vor, dass eine erste Flexibilisierung mit der Einführung einer neuen Betreuungszeit erreicht werden könnte. „Diese Idee möchte ich dann mit dem Stadtelternbeirat und den Leitungen der Kindertagesstätten besprechen. Aus den Erkenntnissen können wir dann bedarfsgerechte Betreuungszeiten ableiten“, freut sich CDU-Bürgermeisterkandidat auf die zukünftige Diskussion. „Denn nur im gemeinsamen Dialog kann eine Stadt weiter entwickelt werden.“

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