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Gegründet wurde es 1993 von Diplom-Wirtschaftsingenieur Hassan Niakamal. Das Produktportfolio besteht nicht allein aus Zubehör rund um Smartphone, Fitness-Tools und Smarthome, das wiederum in den Regalen einiger großer Lebensmittel- und Waren-Einzelhandelsunternehmen zu finden ist. Auch Ladegeräte für Elektroautos zählen zu den Produkten, die das Unternehmen anbietet. Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann (CDU), Wirtschaftsdezernent des Main-Kinzig-Kreises, und Walter Dreßbach, Leiter des Referats Wirtschaft, Arbeit und digitale Infrastruktur, haben D-Parts besucht, um dem Firmengründer die Urkunde „Made in Main-Kinzig-Kreis“ zu überreichen. Mit dieser werden Unternehmen ausgezeichnet, die Teil des wirtschaftlichen Erfolgs der Region sind und herausragende Leistungen für den Wirtschaftsstandort erbringen.

„Ein wichtiges Ziel der Wirtschaftsförderung im Main-Kinzig-Kreis ist die Vernetzung der vielen global players im Kreis, der Firmen also, die regional verwurzelt und international tätig sind. Zu ihnen gehört auch D-Parts in Langenselbold. Wir möchten mit dieser Auszeichnung Innovationswillen, Knowhow und Wirtschaftskraft in der Region herausstellen und fördern“, sagte Winfried Ottmann. Gemeinsam mit Sven Marasek, Leiter des Vertriebs, nahm Hassan Niakamal die Urkunde entgegen und bedankte sich für die Anerkennung des Main-Kinzig-Kreises. Anschließend stellte Niakamal das Unternehmen vor. Habe sich D-Parts vor mehr als 28 Jahren in erster Linie auf Zubehör für Konsumelektronik konzentriert, seien im Zuge des sich verändernden Marktes für Telekommunikation weitere Bereiche hinzugekommen. „Mit der Entwicklung von Smartphones und Tablets erlebte der Mobilfunk- und Telekommunikationsmarkt geradezu eine Revolution. Doch ab etwa 2018 stagnierte dieser Bereich, auch weil keine wirklichen Neuerungen eingeführt wurden, sondern das bereits Bestehende einfach immer wieder abgewandelt wurde.“

Dies erkennend habe sich D-Parts frühzeitig breiter aufgestellt, auf Lifestyle-Produkte wie Fitness Tracker gesetzt und das Portfolio um Smarthome-Produkte erweitert: Bewegungssensoren, Wasser- und Rauchmelder, Steckdosen und Lichtschalter, Kamera, Tür- und Fenstersensoren sowie Sirenen könnten nach Belieben in einem Smarthome eingesetzt und kombiniert, per WLAN vernetzt und über eine eigens entwickelte App gesteuert werden. 2019 kamen Ladegeräte für Elektroautos hinzu. „Hier ist die Nachfrage enorm groß. Ursprünglich haben wir primär den Großhandel beliefert, doch seit einiger Zeit haben wir sehr viele Anfragen von Privatleuten“, so Vertriebsleiter Sven Marasek. Bei E-Fahrzeugen gehe die Entwicklung überaus schnell. Die staatliche Förderung trage zu dem Boom zusätzlich bei. „Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner, einem Unternehmen in Taiwan, können wir die seit 2020 ungebrochene Nachfrage nach Ladesäulen bedienen“, so Hassan Niakamal.

25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zum Teil bereits seit 20 Jahren in dem Unternehmen arbeiten, beschäftigt D-Parts. „Wir suchen derzeit neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Vertrieb, die Auftragsbearbeitung, das Personalbüro und für den Servicebereich.“ Die Suche gestalte sich schwierig. Mit den Worten „Wenn man selbst ausbildet, hat man die besten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ informierte Walter Dreßbach über die Gemeinnützige Gesellschaft für Ausbildung, Qualifizierung und Arbeit (AQA) des Main-Kinzig-Kreises und regte eine Zusammenarbeit an: „Es gelingt, praktisch alle Absolventen in eine feste, sozialversicherungspflichtige Arbeit zu bringen. Auch im Bereich der Erwachsenenbildung, bei der Integration von Langzeitarbeitslosen, ist AQA sehr erfolgreich.“ Gerade für Unternehmen, die wenig oder keine Kapazität für die Schaffung von Ausbildungsplätzen haben, sei die Kooperation mit AQA eine Option.

Foto: Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann (links) überreicht Hassan Niakamal, Gründer und Geschäftsführer der D-Parts Mobilphon und Zubehör GmbH (Zweiter von links), die Urkunde „Made im Main-Kinzig-Kreis“ in Beisein von Walter Dreßbach, Leiter des Referats Wirtschaft, Arbeit und digitale Infrastruktur (Zweiter von rechts) und Sven Marasek, Leiter Vertrieb D-Parts (rechts).

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