"Mehr als 90.000 Euro wurden seitens der Stadt investiert. Der damalige Beschluss von SPD, Grüne und FDP wurde zwar einstimmig angenommen, ließ aber zahlreiche Vereine außen vor", möchte die CDU-Fraktion dies nun ändern.

"Durch die im Antrag dargelegte Vorgehensweise wird die Gleichbehandlung der Vereine gewährleistet“, heißt es im Antrag von SPD, Grünen und FDP. "Das war offensichtlich nicht der Fall. Das große Fördervolumen von 90.000 Euro ging nur an Vereine, die ein eigenes Vereinsheim besitzen. Es gibt Vereine ohne eigene Liegenschaften. Diese werden jetzt durch die steigende Mietkosten indirekt belastet, wurden aber von SPD und Grünen nicht miteinbezogen“, so CDU-Mitglied im Sozial-, Kultur-, und Vereinsausschuss Patricia Reitz. Um eine echte Gleichbehandlung der Langenselbolder Vereine im Haushalt 2023 zu gewährleisten, habe die CDU-Fraktion nun einen entsprechenden Antrag eingereicht.

„Wir wollen zunächst prüfen, welche Vereine vom bisherigen Förderprogramm außen vor gelassen worden sind. Ein zweiter Schritt wäre dann zu ermitteln, welche Mehrbelastungen durch Inflation und gestiegene Kosten entstanden sind.“, führt Mitglied im SKVA Roger Sievers aus. „Anschließend soll in einer Sitzung des HFA, so der CDU-Vorschlag, über die Ergebnisse beraten werden“, so Sievers weiter. Im HFA könne dann ein entsprechender Antrag für den Haushalt 2023 erarbeitet werden, welcher zielgerichtet auch den Vereinen hilft, die bisher übersehen wurden.

„Die Koalition hat bereits mehrfach eindringlich erklärt, wie wichtig Ihnen die kulturelle Förderung unserer Stadt ist. Wir sind uns deshalb sicher, dass die Koalition unseren Antrag unterstützen wird“, so Sievers und Reitz abschließend.


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