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In den vergangenen Monaten konnten erste Synergien mit Kooperationspartnern und Firmen geschaffen werden. Als Koordinatorin ist Patricia Reitz in Funktion als pädagogische Fachberatung mit Lea Stock (Sozialpädagogin B.A.) und Sophie Diehl (Sozialpädagogin Psychosoziale Beratung M.A.) im Gesamtprozess der Konzeptionsentwicklung und Arbeitskreisplanung integriert. Kay Skujat, Geschäftsführer der DiGuLa, begleitet die kontinuierliche Steuerung des Arbeitskreises. Zudem hatte die DiGuLa auch am Langenselbolder Erdbeersonntag eine MINT-Mitmachstation mit unterschiedlichen Versuchen und Experimenten aufgebaut, diese fanden bei den kleinen und großen Besuchern großen Zuspruch.

Die Professionalisierung pädagogische Fachkräfte und Betreuungskräfte in der frühen MINT-Bildung im Ganztag

Vergangene Woche fand in der DiGuLa Schulbetreuung an der Ysenburschule Gelnhausen die Fortbildung „MINT - Kinder entdecken, forschen und experimentieren im Ganztag“ auf Grundlage des Hessischen Bildungs- und Erziehungsplans für Kinder von 0 bis 10 Jahren statt. Die thematischen Inhalte: Das Team hat erfahren, wie sie in den pädagogischen Alltag effektiv und konzeptionell Methoden und Techniken einsetzen können, um somit die Denk- und Lernprozesse von Kindern zu stärken. Frau Reitz, Pädagogische Fachberatung der DiGuLa gab Ihnen MINT-Impulse und Tipps als ko-konstruktiven Lernbegleiter, um diese sinnvoll in den Alltag zu integrieren. Die Rolle als Lernbegleiter hinsichtlich professionellen Verhaltens und deren Aufgaben wurden aufgezeigt. Zudem zeichnet sich die Verzahnung von Theorie und Praxis durch Austauschphasen in Partner- und Gruppenarbeiten aus.

Des Weiteren diente der “Forscherkreis” der Stiftung “Kinder forschen” als Orientierung zur Gestaltung von MINT-Bildungsprozessen mit Kindern. Durch den Methodeneinsatz der BEP-Fortbildungs-Lupen wurden die Bildungsziele im BEP hinterlegt und die Auseinandersetzung mit MINT-Themen zum Nachdenken angeregt. Die Grundlage dieser Fortbildung war die Entwicklung einer pädagogischen Haltung zur Gestaltung von MINT-Prozessen im pädagogischen Kontext und die Reflexion der eigenen pädagogischen Handlungsweise. Neben Praxisideen, wurden auch Experimente und “kleine MINT-Lerninseln” in Kleingruppenarbeiten konzipiert.

Kleine Naturentdecker im Ganztag

Nachdem das Personal der DiGuLa erfolgreich an der Fortbildung neue Erkenntnisse zur frühen MINT-Bildung gewonnen hatte, startet die Schulbetreuung mit ihrem ersten MINT-Pilotprojekt. Dieses wird sich zunächst auf den naturwissenschaftlichen Bereich fokussieren. Im Rahmen der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) möchten wir die Grundschulkinder dazu begeistern, sich für den Erhalt der Lebensräume von Insekten und deren Schutz einzusetzen. Hierzu haben die Kinder in den Osterferien aus Upcycling-Materialien, Insektenhotels selbst gebaut. Daran möchten wir anknüpfen, durch die Beobachtung von Naturphänomenen. Die Grundschulkinder werden eine Schmetterlingszuchtstation in ihren Räumlichkeiten kontinuierlich beobachten können. Die Entwicklung der Metamorphose „Von der Raupe zum Schmetterling“ ermöglicht den Kindern gemeinsames Entdecken und Forschen im dialogischen Austausch, so die Sozialpädagogin Lea Stock.

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