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Wer schon immer mal ein Instrument oder seine Stimme ausprobieren wollte, ist zu Schnupperunterricht eingeladen. Wer schon begeistert ein Instrument spielt, hat die Möglichkeit in einer Woche Unterricht oder sogar im Ensemblespiel voranzukommen. Außerdem gibt es vielfältige Workshops in Gruppen, die keine Vorbildung erfordern und einfach Spaß machen sollen. In der letzten Woche der Sommerferien wird das Schloss Langenselbold zum Klingen gebracht. Die Familien- und Jugendförderung der Stadt Langenselbold bietet in Kooperation mit den Musikdozentinnen und -dozenten diese beliebte Veranstaltung vom 17. August bis 23. August an. Die Dozentinnen und Dozenten sind professionelle Lehrer*innen mit langjähriger Unterrichts- und Bühnenerfahrung.

Angesprochen sind alle Altersgruppen: Anfänger*innen, Wiedereinsteigende nach längerer Pause und Fortgeschrittene gleichermaßen. Auch Ensembles, die eine Probenwoche unter Anleitung von Profis erhalten möchten, kommen auf ihre Kosten mit erstaunlichen Ergebnissen bis Ende der Kurswoche. Für Violine, Klavier, Gesang und Gitarre gibt es fünf Unterrichtsstunden Einzelunterricht. Die Termine werden individuell abgesprochen. Wer kein Instrument hat, bekommt eines für den Unterricht zur Verfügung gestellt. Wer nicht gerne alleine kommen möchte, traut sich vielleicht gemeinsam mit Freund oder Freundin. Kammermusik-Unterricht wird zusätzlich für Duos oder größere Ensembles angeboten.

Barbara Funke, Neuberg, gibt Unterricht in Violine, Klavier und Kammermusik. Sie ist studierte Privatmusikpädagogin, war selbst Preisträgerin bei „Jugend musiziert“ und hat einschlägige Unterrichtserfahrung mit den Kleinsten ab 4 Jahren bis hin zur erfolgreichen Vorbereitung auf ein Hochschulstudium. Karin Heidrich, Langenselbold, unterrichtet Klavier und Kammermusik. Sie ist Pianistin und engagierte Musikpädagogin und in Langenselbold durch viele Kammermusik-Konzerte oder mit Sängerinnen und Sängern bekannt. Gemeinsam mit Barbara Funke und der städtischen Familien- & Jugendförderung hat sie die Idee der Kurswoche vor acht Jahren Realität werden lassen.

Ulrike Schwabe, Langenselbold, leitet den Gesangunterricht. Die erfahrene Pädagogin hat ein besonderes Talent, jede Stimme sensibel und individuell zu wecken und zu fördern. Auch die Gestaltung von kleinen Szenen zu den einstudierten Werken ist ihr ein Anliegen und immer wieder ein Highlight bei den Abschlusskonzerten. Michael Hampel, Gitarrenlehrer in Gründau, ist ebenfalls ehemaliger Preisträger bei „Jugend musiziert“ und examinierter, erfahrener Musikpädagoge. Die individuelle Förderung nach den Möglichkeiten und Interessen seiner Schüler*innen steht bei ihm im Vordergrund. In der Kurswoche bietet er zusätzlich den Gitarren-Workshop „América do Sul“ an.

Neben dem Einzelunterricht werden Workshops angeboten, die man als Einzelveranstaltung oder in Kombination zu anderen Kursen wählen kann. In diesem Jahr ist das Workshopangebot stark erweitert. Mit diesen Aktivitäten wird die Woche noch bunter. Für den äußerst beliebten Trommelworkshop von Mark Collazo können sich alle ab 12 Jahren anmelden. An zwei Tagen à 2 Stunden wird die Klosterberghalle zum Beben gebracht. Djembe, Conga und Cajon stehen Donnerstag, 22.8., und Freitag, 23.8., von 13-15 Uhr in Gruppenstärke für optimalen Trommelspaß bereit – auch für absolute Neulinge ohne Erfahrung. Aufgrund von vielen Nachfragen dürfen dieses Jahr Freitag, 23.08., von 10:30 Uhr bis 12:30 Uhr auch die Jüngeren (6 bis 12 Jahre) ran an die Trommeln und mit einfachen, aber feurigen Rhythmen abrocken.

Grundkenntnisse auf der Gitarre im Spiel der 1. Lage sind ausreichend, um sich für den Workshop Gitarrenensemble „América do Sul“ bei Michael Hampel anzumelden und zu begeistern. Typisch südamerikanische Rhythmen klangvoll im Ensemble garantieren Spielfreude pur. Die Termine für diesen Workshop sind Sonntag, 18.8., Dienstag, 20.8., und Donnerstag, 22.8., jeweils um 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr. Wieder dabei ist Jazz-Improvisation für Einsteigende mit Stephanie Wagner, der renommierten Jazz-Flötistin. Mittwoch, 21.8., von 16 bis 19 Uhr gibt es einschlägige Tipps und nützliche Übungen für Quereinsteigende aus dem klassischen Sektor - auch für professionelle Musikerinnen und Musiker geeignet.

Neu in diesem Jahr: „Singen im Ensemble“ an 5 Tagen für diejenigen, die keinen Einzelunterricht mögen. Zwei Altersgruppen sind eingeladen mitzumachen, die moderne Stimmbildung kennenzulernen und leidenschaftlich miteinander zu singen: Jugendliche von 10-15 Jahren jeweils um 12 bis 13 Uhr und Erwachsene ab 16 Jahren von 18 bis 19 Uhr. Special: erste Versuche an der großen Kirchenorgel - „Das Spiel mit der Königin“. Am Donnerstag, 22.8., 17:30 bis 19 Uhr sind Interessierte in die evangelische Kirche eingeladen bei der Organistin und Bezirkskantorin Rike Alpermann eine erste Tasten- und Pedalerfahrung zu machen. Alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit, wenn sie das möchten, beim Abschlusskonzert am Freitag, 23.8., um 16 Uhr in der Klosterberghalle das in der Woche Neugelernte zu präsentieren.

Teilnahmegebühren: 5x 45 Minuten Einzelunterricht für Schüler*innen und Studierende bis 25 Jahre kosten 80 €, jedes weitere Kind oder Instrument je 70 €, Erwachsene bezahlen 110 €, die Kosten pro Workshop betragen 50 €. Die Schnupperstunde an der Orgel ist kostenlos.

Die Anmeldung erfolgt über die Internetseiten der Familien- und Jugendförderung www.jufoela.de.

Informationen gibt es unter der Tel. Nr.: 06184/802 405, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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