Die Darstellung der finanziellen Situation der Stadt Langenselbold an alle Haushalte war von Magistrat und Stadtverordnetenversammlung unwidersprochen gewünscht.
Die Darstellung der finanziellen Situation der Stadt Langenselbold an alle Haushalte war von Magistrat und Stadtverordnetenversammlung unwidersprochen gewünscht.
Die Verwaltung hat dies aufgenommen und eine möglichst transparente Darstellung der Vermögenssituation erarbeitet. Das entspricht vollständig dem Wunsch der städtischen Gremien, macht Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Mohn deutlich.
Hierzu finden sich in einem Magistratsprotokoll aus dem Jahr 2013 und den aufgezeichneten Redebeiträgen zum Haushalt im Dezember 2013 entsprechende Passagen. Die Kritik an der Herausgabe der Informationen und dem Zeitpunkt ist insoweit falsch. Die Verwaltung habe entsprechend ihres Auftrages gehandelt. Die offenbar im Zusammenhang mit der Bürgermeisterwahl stehende Kritik weist er deshalb zurück und mahnt alle Parteien zur Fairness.
Im Übrigen begrüße er es, wenn die Politik wichtige Themen und insbesondere die Finanzsituation nach der Beteiligung an dem Schutzschirm gegenüber der Bevölkerung darstellt. „Nur so können wir bei den Bürgerinnen und Bürgern für mehr Transparenz sorgen, Verständnis und Interesse wecken.“ Die für die Bürgerinnen und Bürger zum Teil komplexen finanziellen Zusammenhänge einer Kommune vereinfacht darzustellen soll dabei im Fokus stehen. Dazu lägen auch in den Ausschüssen Anträge der Parteien vor, die mehr Information fordern, um die Bürger verstärkt einbinden zu können.
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de