Junge Union freut sich über WLAN im Schlosspark

Langenselbold

Mit großem Interesse hat die Junge Union Langenselbold die Stadtverordnetenversammlung am vergangenen Montag verfolgt.

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Schließlich stand mit „WLAN im Schlossareal und Freischwimmbad“ ein Punkt auf der Tagesordnung, der auf die Klausurtagung der Jungen Union im März dieses Jahres in Wiesbaden zurückgeht. Damals hatten sich die Nachwuchspolitiker der CDU Gedanken darüber gemacht, wie man die Digitalisierung in der Gründaustadt vorantreiben und den Interessen der Internetnutzer gerecht werden kann. Mit einem frei verfügbaren WLAN im Bereich des Schlossparks und des Schwimmbads könnte man Langenselbold zukunftsfähig machen und gleichzeitig ein tolles Angebot für alle Bürger – insbesondere aber für Jugendliche – schaffen, war man sich einig. Dies sollte spätestens in das Kommunalwahlprogramm der CDU einfließen, beschloss die Junge Union damals.

Umso mehr freut es die Junge Union, dass diese Idee schon jetzt von der CDU ins Parlament eingebracht wurde und die Stadtverordneten auch zugestimmt haben. Der Magistrat wird nun damit beauftragt, die Einrichtung eines öffentlichen WLAN-Hotspots zu prüfen. „Hier zeigt sich, dass die CDU mit Weitsicht die Interessen aller Bürger im Blick hat und unsere Stadt zukunftssicher aufstellt. Wir sind davon überzeugt, dass die Einrichtung des WLANs im Schlosspark und im Schwimmbad diese Orte maßgeblich attraktivieren wird. Darüber hinaus ist es ein erster Schritt in eine zunehmend digitalisierte Stadt Langenselbold“, so der stellvertretende Vorsitzende der Jungen Union, Dennis Ernst.

Unverständnis löst bei der Jungen Union einzig das Verhalten der SPD aus. Diese hatte das Thema angeblich schon länger auf dem Schirm und wirft der CDU nun Ideenplagiarismus vor. Tatsächlich hatte sie 2007 die Einführung von WLAN in den Tagungsräumen gefordert, was später auch umgesetzt wurde. „Der Antrag von der CDU ist allerdings viel weitgehender, da das WLAN nicht nur Tagungsgästen, sondern der gesamten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Es fragt sich außerdem, warum die SPD acht Jahre lang untätig geblieben ist, wenn ihr das Thema so am Herzen lag“, wundert sich der JU-Vorsitzende Konrad Schäfer.

So jedenfalls sei Langenselbold in Zukunft gut aufgestellt. „Wir als Junge Union werden die digitale Infrastruktur der Stadt Langenselbold auch weiterhin im Auge behalten. Das frei verfügbare WLAN im Schlosspark und Schwimmbad wird dabei nur ein erster Baustein bleiben“, kündigen Schäfer und Ernst abschließend an.


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