„E-Mobilität in Linsengericht“

Linsengericht

Die Gemeinde Linsengericht will die Energiewende aktiv mitgestalten.

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Dafür sollen auf dem Gemeindegebiet Versorgungsstationen für die Elektromobilität entstehen. Einen gleichlautenden Prüfantrag der CDU-Fraktion wurde in der letzten Gemeindevertretersitzung von den Parlamentariern zugestimmt.

„Wir wollen mit unserem Antrag das Thema E-Mobilität in Linsengericht initiieren und einen Beitrag zur Energiewende leisten“, stellte Parteivorsitzender Jörg Kildau den Antrag seiner CDU vor. Danach soll der Gemeindevorstand prüfen inwieweit Installation und Vorhaltung von E-Tankstellen für Automobile, Fahrräder und Skooter auf dem Gemeindegebiet möglich ist und welche Kosten und wirtschaftlichen Risiken sich daraus ergeben. Zudem sollen Förderungsmöglichkeiten des Kreises, des Landes, des Bundes und der EU für den Ausbau der Ladeinfrastruktur in die Prüfung mit einfließen.

„Dabei ist zu beachten“, so Kildau weiter, „dass es sehr unterschiedliche Ansätze gibt, wie dieses Zukunftsmodell aussehen könnte, denn E-Mobilität ist nicht gleich E-Mobilität.“ Zum einen kann die Batterieladung über die Steckdose erfolgen, zum anderen kann die Wasserstofftechnologie zum Einsatz kommen. Hierbei wird Wasserstoff getankt und der Strom wird im Fahrzeug durch eine sogenannte Brennstoffzelle erzeugt. Ein Gebrauchsvorteil der Wasserstofftechnologie ist, dass das Fahrzeug in sehr kurzer Zeit zu betanken und wieder einsatzbereit ist.

„ Wir sollten beide Systemvarianten kurzfristig prüfen lassen, da sich bisher noch keine durchgesetzt hat“, erklärte der CDU Vorsitzende weiter. „Wir sind uns aber sicher, nur wenn die Ladeinfrastuktur ausreichend vorhanden ist, wird sich die E-Mobilität in größerem Maßstab durchsetzten. Beispiele dafür gibt es weltweit. So stellen im Europäischen Vergleich die skandinavischen Länder, die Niederlande und die Schweiz, Luxemburg und Estland mehr Ladestationen bereit als hierzulande. Hier können wir unseren Beitrag als Gemeinde leisten und freuen uns, dass SPD und Grüne das Vorhaben auch durch eigene Antragsergänzungen unterstützen und gemeinsam mit der CDU voranbringen möchten.“


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