Bürgerliste beantragt Homeoffice für die Gemeindeverwaltung

Linsengericht
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In einem Antrag an die Gemeindevertretung für deren nächste Sitzung am 29. August hat die Bürgerliste/FWG Linsengericht vorgeschlagen, den Gemeindevorstand damit zu beauftragen, in Zusammenarbeit mit dem Personalrat und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde Linsengericht die Voraussetzungen für die Einrichtung von „Home-Office“-Arbeitsplätzen zu schaffen.

„Hierdurch könnte aus unserer Sicht eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, also beispielsweise der Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen, erreicht werden. Ebenso könnten Teilzeitkräfte dazu motiviert werden, ihre Wochenstundenanzahlen wieder zu erhöhen und Teile Ihrer Arbeitszeit zu Hause zu absolvieren“, so BGL-Pressewart Sebastian Dein.

„Zudem wäre dies ein weiterer Schritt in Richtung einer Digitalisierung, indem zum Beispiel elektronische Akten überall dort, wo dies möglich ist, eingeführt werden, was bis Ende 2022 aufgrund des sogenannten Onlinezugangsgesetzes sowieso verpflichtend ist“, so BGL-Fraktionsvorsitzender Heinz Breitenbach, der zudem für eine Zustimmung der anderen Fraktionen zu diesem Antrag wirbt und weitere mündliche Begründungen für die Gemeindevertretungssitzung ankündigte.

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