Carsten Müller (SPD) rückt in die Gemeindevertretung nach

Linsengericht
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Der unter der lfd. Nummer 203 aufgeführte Bewerber des Wahlvorschlages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), Bernd Gerhold, ist aus der Gemeindevertretung Linsengericht ausgeschieden.

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Die nächste noch nicht berufene Bewerberin mit den meisten Stimmen des Wohlvorschlages der Sozialdemo­kratischen Partei Deutschlands (SPD), Anja Pohle-Kröll, bleibt bei der Nachfolge gemäß § 34 (2) KWG unberücksichtigt.

Gemäß § 34 des Hessischen Kommunalwahlgesetzes (KWG) stellte Bürgermeister und Gemeindewahlleiter Albert Ungermann (SPD) das Ausscheiden des oben genannten Vertreters und das Nachrücken des nächsten noch nicht berufenen Bewerbers mit den meisten Stimmen des Wahlvorschlages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) für die Gemeindewahl am 06.03.2016, Carsten Müller (SPD), in die Gemeindevertretung Linsengericht fest.

Gegen diese Feststellung kann gemäß §§ 34, 25 KWG jeder Wahlberechtigte des Wahlkreises binnen einer Ausschlussfrist von zwei Wochen nach der Bekanntmachung Einspruch erheben. Der Einspruch eines Wahlberechtigten, der nicht die Verletzung der eigenen Rechte geltend gemacht hat, ist nur zulässig, wenn ihn eins vom Hundert der Wahlberechtigten unterstützen.

Der Einspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift beim Gemeindewahlleiter, Altenhaßlau, Amtshofstraße 1, 63589 Linsengericht, einzureichen und innerhalb der Einspruchsfrist im Einzelnen zu begründen; nach Ablauf der Einspruchsfrist können weitere Einspruchsgründe nicht mehr geltend gemacht werden.


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